Heilung von Energien aus der Zeit des Nationalsozialismus im Laupheimer Schlosspark

10.11.2013

Regen im SchlossparkAm frühen Morgen sah es noch einladend aus: Die Sonne ging bei trockenem Wetter auf und bescherte uns ein wunderschönes Licht. Aber gegen halb neun war der Himmel zugezogen und es regnete in Strömen! Ziemlich kühl war es noch dazu: 5 Grad C. Ich fragte beim Wettergott PAN nach, was denn los sei, und er entschuldigte sich: „Ich konnte nichts machen, Höhere Gewalt.“ Offenbar wollte der Himmel weinen...

 Meine Freundin Barbara kutschierte mich zum Treffpunkt, dem Parkplatz an der Bronner Straße, am Eingang des Schlossparks. Wir blieben noch ein paar Minuten im Auto sitzen und hielten Ausschau nach möglichen Teilnehmern, aber wir sahen nur ein paar ältere Damen, die Kurs auf die Peter-und-Paul-Kirche nahmen. Um neun Uhr aber näherte sich eine Frau mit einem großen bunten Schirm – meine Freundin Finy! Ich freute mich sehr, denn ich hatte nicht unbedingt mit ihr gerechnet...

Wir „drei Grazien“ (wie die Bäume später scherzend zu mir sagten) begaben uns an den Ententeich, über den sich ein älterer Baum, jetzt schon kahl, neigt. Ich weiß nicht, was für eine Baumart es ist, aber mir war klar, dass genau dieser Baum mir im Namen des Schlossparks die Botschaft übermittelt hatte, die ich jetzt vorlas. Sie beinhaltete auch eine kurze Meditation, die ich zitieren möchte:

„Für den Augenblick schließt einmal eure Augen, lasst euren Atem ganz natürlich und weich fließen, verbindet euch mit eurem Inneren. Nehmt wahr, was ihr WIRKLICH seid, nämlich Wesen göttlichen Ursprungs wie wir. (Pause) Alle Wesen im Universum sind göttlichen Ursprungs, auch die Täter und die Opfer von damals. Die Essenz ALLER Wesen im Universum ist daher LIEBE, auch die Essenz der Täter und der Opfer von damals! Aufgrund der Verdunkelung ihres Verstandes konnten sie dies nicht erkennen und verstrickten sich in Hass und in Angst. Hass und Angst – auf beiden Seiten – sind die Energien, die wir, die Bäume, seither gehalten haben und sie möchten mit eurer Unterstützung in LIEBE umgewandelt werden!“

Nach dieser Einleitung gingen wir am Teich vorbei zu dem Weg, der am Bach vorbei führt. Unterwegs legten wir auf Trauerweidederen Einladung hin die Hände auf eine Buche. Barbara fiel auf, dass ihre Wurzeln wie Füße wirkten. Beim Bach, aber auf der anderen Seite des Weges, wartete der Stumpf einer alten Trauerweide auf uns, die im Jahre 2012 abgeholzt wurde. Ich nahm wahr, dass die Deva (Baumseele) dort drinnen noch teilweise anwesend war und dass wir hier unsere Hauptaufgabe für den heutigen Morgen erfüllen sollten: Wir konnten erlauben, dass sich aus diesem Baumstumpf eine riesige weiße Lichtsäule bis ins Universum hinein erheben durfte; diese Lichtsäule dient ab sofort den dunklen Energien aus der Nazizeit für ihre Heimkehr ins LICHT! Meinen Freundinnen, denen solche Vorstellungen neu waren, erklärte ich, dass Lichtsäulen dieser Art auch oft den Seelen Verstorbener, die sich in astralen Welten aufhalten, für den Aufstieg ins Licht zur Verfügung gestellt werden.

Wir spazierten dann noch weiter bis zum anderen Ende des Parks, wo nahe einem Quelltopf eine alte Buche steht, meine „Spezialfreundin“, wie ich erzählte. Sie grüßte uns, schickte uns Energie und lud uns ein zu ihr zu kommen, wenn wir es mal schwer hätten. Barbara, die Künstlerin, machte uns auf die weiblich-runden Formen des Baumes aufmerksam. Besonders ein zum Teil abgesägter Ast sah aus wie ein weiblicher Torso. Auf der anderen Seite des Quelltopfs grüßten zwei große Farne herüber, was ich meinen Freundinnen auch sagte. Wir machten uns dann auf den Rückweg und kamen noch an einer weiteren alten Buche vorbei, in der besonders viele dunkle Energien gespeichert waren. Ich segnete sie und sagte ihr, dass sie diese Energien jetzt entlassen dürfe. Der Baum war sehr erleichtert und bedankte sich. Auf dem Weg hin zur Buche fotografierte ich meine beiden Freundinnen mit ihren Regenschirmen: dem schwarzen von Barbara, der mir als Symbol für die alte Trauer im Park erschien, und dem bunten von Finy, der mir für die Freude stand, die jetzt beginnen durfte zu wirken.

Ich bedankte mich bei meinen Freundinnen, dass sie trotz des ungünstigen Wetters mitgewirkt hatten, und sie dankten mir für die Erfahrung. Finy machte sich zu Fuß auf den Weg nach Hause, weil sie noch ein wenig durch den Regen laufen wollte. Barbara und ich – wir sind Nachbarinnen – fuhren mit ihrem Auto nach Hause.

Damit ist im Laupheimer Schlosspark ein Heilungsprozess initiiert! Ich werde zu einem passenden Zeitpunkt im Frühjahr einen weiteren Spaziergang anbieten, und einen dritten am 9. November 2014, wenn sich der heutige Termin jährt. So hat es Barbara vorgeschlagen, und das finde ich sehr passend.

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Montag, 08. Dezember 2018, 19:30 Uhr. Laupheim, Kurt-Schumacher-Str. 15

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 Freitag, 29.12.2017, 18 Uhr: "2018 - begrüße die Göttin in dir!"

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Heil- und Baumspaziergang im Laupheimer Schlosspark: Mai 2018;  genauer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Treffpunkt: Parkplatz beim Schloßpark an der Bronner Straße (gegenüber Judenberg/Baptisten-Kirche)

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