Urwald SababurgIn meinem Buch „Das Heilwissen der Bäume und die Botschaft vom Wind“ (Ch.Falk-Verlag, April 2014) teilen die Bäume ein Wissen mit, das die energetische Ebene von Heilung betrifft. Eine wichtige Rolle spielen hierbei Durchsagen über die Integration von abgespaltenen Seelenanteilen. Nachstehend ein Abschnitt, der dem Thema „Missbrauch auf der energetischen Ebene“ gewidmet ist:

 Tassilolinde, Ginkgo, Buche:
Da wir über schwierige Anteile schon etwas mehr gesprochen haben, lasst uns zunächst noch bei ihnen bleiben. Wir möchten zunächst die Anteile behandeln, die mit Missbrauch auf verschiedenen Ebenen zu tun haben. Wie einige von euch vielleicht wissen, gibt es in diesem Zusammenhang zwei verschiedene Arten von abgespaltenen Anteilen: Das sind zum einen diejenigen, die selbst Missbrauch betreiben, indem sie auf unterschiedlichen Wegen anderen Energie absaugen, und zum anderen diejenigen, die sich für Missbrauch zur Verfügung stellen. Die einen sind Energievampire, die anderen die ewigen „Opfer“. Beide Arten von Anteilen sind mit starken Emotionen geladen: die „Täter“ mit Gier und oft auch Sadismus, die „Opfer“ mit Angst, Wut und dazu Masochismus. Missbrauch gibt es nicht nur auf der physischen, sexuellen Ebene, sondern in hohem Maße auch auf der rein energetischen. Letztendlich ist jeglicher sexuelle Missbrauch in erster Linie energetisch: Während des Aktes des sexuellen Missbrauchs stiehlt der Täter seinem Opfer Energie und die masochistischen Anteile geben diese freiwillig ab. Sie geben damit auch die Freiheit und Souveränität des betreffenden Menschen ab, der sich erniedrigt und verNICHTet fühlt. Solche Situationen können sich über Jahre und sogar über Lebenszeiten hinziehen. Sie dauern exakt so lange an, wie der Mensch sich mit diesen seinen Anteilen identifiziert!

Wie konnte solcher „Energievampirismus“ entstehen? Im Verlaufe eurer menschlichen Erfahrung seid ihr immer weiter abgekommen von eurer eigenen innewohnenden göttlichen Quelle. Diese ist eine Quelle von unendlicher Fülle und Kraft und Energie, die ihr nicht mehr länger spüren konntet. Ihr fühltet euch abgetrennt von Allem und Jedem und landetet dabei in einem starken Bewusstsein des Mangels. „Es herrscht Mangel an Energie“ war zu eurem grundlegenden Lebensgefühl geworden. „Ich habe nicht genug Energie um zu überleben“ war eure Angst schon als kleiner Säugling auch in der heutigen Inkarnation. „Es herrscht Mangel an Liebe“, war die andere Angst. Und so stellten Teile von euch sich von klein auf für andere, zunächst eure Eltern, zur Verfügung, weil sie glaubten, nur auf diesem Wege an deren Liebe zu kommen. Und andere Teile begannen etwas später, überall dort, wo sie hinreichen konnten, anderen Menschen ihre Energie zu stehlen. Ja, jeder von euch trägt BEIDE Arten von Anteilen in sich – individuell verschieden „gemixt“. Jeder von euch trägt „Täter“- und „Opfer“-Anteile in sich und es ist eine einigermaßen bekannte Tatsache bei euch, dass Opfer häufig selbst zu Tätern werden. Erst wenn eure Psyche einen bestimmten Reifegrad erreicht hat und zum Mitgefühl fähig wird – Mitgefühl in allererster Linie mit sich selbst, und dann, natürlicherweise daraus hervorgehend, mit anderen – hört ihr auf anderen Leid zuzufügen, weil ihr aus eigener Erfahrung wisst, wie unangenehm es ist zu leiden...

Die meisten Menschen sind sich dabei der Tatsache des heute noch sehr weit verbreiteten energetischen Missbrauchs gar nicht bewusst. Bei den Menschen, die sich noch im alten Bewusstsein befinden, ist es überhaupt nicht bekannt, dass es so etwas wie energetischen Missbrauch gibt. Viele leugnen ja sogar schlichtweg die Existenz von feinstofflichen Energien, denn diese Vorstellung stimmt mit ihrem traditionellen naturwissenschaftlichen Weltbild nicht überein. Wir führen also gerne Näheres hierzu aus: Grundsätzlich ist ALLES physische Leben eine Manifestation von göttlicher Energie! Und nicht nur alles physische Leben, sondern alles Leben überhaupt. Es gibt lediglich unterschiedliche Grade von Schwingung der Energie, und das bedeutet, unterschiedliche Grade von Dichte. Je niedriger eine Energie schwingt, je niedriger also ihre Frequenz ist, desto dichter ist ihr Körper. Die dichtesten Körper, die es je im Universum gab, existieren in der dritten Dimension auf der Erde. Diesen Körpern wohnt eine starke Trägheit inne und daher machen die Wesenheiten, die sie bewohnen, besonders intensive Gefühlserfahrungen durch. Der Schmerz, die Wut, die Angst, aber auch die FREUDE, die ein Wesen in einem solchen physischen Körper erfahren kann, sind einmalig. Und übrigens, glaubt nicht, dass wir Bäume, wir Pflanzen keinen Schmerz und keine Freude empfinden könnten! Im Gegenteil – wir haben ein sehr ausgeprägtes Gefühlsleben...

Kommen wir nun zu der Erklärung, wie energetischer Missbrauch funktioniert: Dazu gehören immer zwei „Partner“ - einer, der es tut, und einer, der es erlaubt. Ja, die Tatsache, dass Anteile da sind, die den Missbrauch erlauben und damit erst ermöglichen, ist den Betroffenen normalerweise überhaupt nicht klar. Sonst könnten sie sich auch nicht mit ihrem Opferbewusstsein identifizieren. Es ist aber real so, dass die „Opferanteile“ eine Art Rezeptoren zur Verfügung stellen, um es einmal in der Terminologie eurer Schulmedizin auszudrücken, und an diesen Rezeptoren können die Täterenergien andocken. Gibt es diese Rezeptoren nicht, dann findet auch kein Missbrauch statt, weil ganz einfach die Voraussetzungen dazu fehlen. Ein Mensch also, der sich der Tatsache bewusst ist, dass er energetisch missbraucht wird, tut gut daran, sich um seine Opferanteile zu kümmern, die dem Täter diese Rezeptoren zur Verfügung stellen. Anstatt sich mit der Wut dieser Anteile zu identifizieren und den Täter zu hassen, kann er sich darin üben, die Anteile nach Hause zur Seele zu bringen – was natürlich nicht immer so einfach ist. Letztlich ist es aber nur Übungssache, ein Prozess, und dieser verlangt auch viel Geduld mit euch selbst. Natürlich ist euch nicht damit gedient, wenn ihr eure Wut nun gegen diese kollaborierenden Anteile kehrt. Die wissen es ja nicht besser und tun dies nur aus Angst. Etwas anderes als Angst und Schmerz kennen sie nämlich nicht. Oft aber sind sie mit den fremden Täterenergien so verquickt, verhakt und ineinander verkeilt, dass nichts anderes hilft als immer wieder bewusst in eure eigene göttliche Präsenz hineinzugehen. Es hilft nicht, die fremden Energien zu bekämpfen, es hilft allein diese Präsenz. So schwer es auch fallen mag – macht euch immer wieder eure eigene euch innewohnende Kraft bewusst!

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