Die HängeescheHerbstanfang, 23.09.2014
In den letzten Tagen habe ich ein Buch gelesen, das mich sehr inspiriert hat: „Elementarwesen – Begegnungen mit der Erdseele“ von Marko Pogacnik, einem slowenischen Bildhauer und Geomanten. Die Informationen, die ich diesem Buch entnehmen konnte, hatten direkte Auswirkungen auf meine Wahrnehmung der Natur und meine Arbeit mit ihr. Essenziell war für mich das Wissen, dass Elementarwesen der Erdseele zugehören und nicht physisch verkörpert sind. Sie zeigen sich aber uns Menschen häufig in der Form, wie wir sie uns traditionell vorstellen. In Wirklichkeit „sind“ sie so etwas wie Energiewirbel. Und: Sie haben keinen Verstand in unserem Sinne, sondern kommunizieren auf der emotionalen Ebene und gerne in komplexen Bildern, die wir dann selbst in sprachliche Botschaften „übersetzen“ müssen. Außerdem war es wichtig für mich zu erfahren, dass jetzt, wo die Erde an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter steht, auch auf der Ebene der Elementarwesen erstaunliche neue Dinge geschehen. So manifestieren sich seit einigen Jahren nicht mehr nur Wesen der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft, sondern auch Wesen des „5. Elements“, traditionell „Äther“ genannt, die speziell mit der Absicht zu uns kommen, um uns Menschen bei unserer Transformation zu helfen.

 

Nun also zu meiner jüngsten Erfahrung: In unserem kleinen Garten, den ich inzwischen als einen wunderbaren Kraftplatz erlebe, stehen einige große Bäume, angepflanzt vor 27 Jahren: im Zentrum ein herrlicher Ginkgo, an den Rändern ein Holunderbaum, eine Japanische Blutpflaume, eine Goldulme und eine Kornelkirsche. Und dann ist da noch diese Hängeesche... Sie wurde uns von den Kollegen meines Mannes zum Einzug in unser Haus geschenkt und Kosmogrammwar eigentlich also „nicht vorgesehen“. Noch steht sie... links vom Ginkgo und ein Stückchen im Rasen drin und sie hat immer ein bisschen „gestört“. Dabei war sie ein sehr vitaler Baum, der im Bereich der Krone mit seinen Ästen ein interessantes Muster ausgebildet hat... Nach der Lektüre von Pogacnik war und bin ich der Überzeugung, dass es sich dabei um ein „Kosmogramm“ handelt, um die Information, dass der Baum auf einem alten Kraftzentrum steht, das uns Menschen einiges zu geben hat. Während der Lektüre von Pogacnik nahm ich aber auch wahr, dass die Esche von einem Elementarwesen beseelt war. Dieses hatte die Äste zum Kosmogramm wachsen lassen.
Als nun vor einigen Tagen wieder einmal der Wunsch aus der Familie laut wurde, diesen störenden Baum doch endlich zu fällen, lud ich das Wesen – eine Anregung ebenfalls durch Pogacnik – ein, seinen energetischen Brennpunkt in einen Heilstein zu verlegen, einen wunderschönen Lapislazuli mit kleinen Goldadern. Ich nahm wahr, dass das Elementarwesen diese meine Einladung tatsächlich annahm und brachte den Heilstein vorsichtig in mein Arbeitszimmer. Dort meldete sich das Wesen sehr bald, nannte sich „Hermine“ und übermittelte mir viel Liebe und auch einige praktische Anregungen für mein persönliches Leben.
Am nächsten Tag wollte meine Freundin Margret den Baum fällen. Aber sie hatte seine Kraft und die Dicke seines Stammes unterschätzt. Sie stellte fest, dass die kleine Säge, die sie mitgebracht hatte, bei Weitem nicht ausreichte, um der Esche zu Leibe zu rücken. Ich war erleichtert, und am Abend wusste ich auch, warum: Ich entdeckte nämlich, dass in dem Baum noch ein zweites Elementarwesen wohnte, ein männlich gepoltes, das sich mir gegenüber dann „Hans“ nannte und sich strikt weigerte, seinen Standort zu verlassen. Vielmehr forderte Hans seine Partnerin Hermine auf, zu ihm zurückzukehren, was sie auch tat!
Nun blieb meine Familie aber bei dem Wunsch, dass die Hängeesche weichen solle und ich suchte nach einer Lösung, die für alle Beteiligten optimal wäre. Da erreichte mich von den Elementarwesen in der Esche der Wunsch, wenn sie denn gehen sollten, in den nahe gelegenen Höhenpark überzusiedeln, eine Anlage, die seit gut hundert Jahren besteht und in der seit einiger Zeit zwei sehr unterschiedliche Skulpturen ihren Standort haben. Zu meinem großen Erstaunen teilten mir Hans und Hermine mit, sie wollten künftig eines dieser beiden Kunstwerke beseelen, das an einem besonderen Kraftplatz stehe! Es handelt sich um eine Art Schlange, die sich spiralförmig vom Boden gegen den Himmel erhebt und vom Künstler „Himmelwärts“ genannt wurde. Ich hatte sie bei mir „Kundalini“ getauft. Allerdings hat diese Schlange keinen Kopf, sondern läuft an ihrem oberen Ende ganz dünn und spitz zu.

himmelwaertsGestern, am 22. September, war ich mit Margret, die Energien sehen kann, in der Höhenanlage und wir haben Hermine und Hans, die einen Tag zuvor gemeinsam in meinen Lapislazuli eingegangen waren, zu ihrem neuen Bestimmungsort gebracht. Ich zitiere aus meinem Tagebuch:
„Hans und Hermine sind jetzt in der Höhenpark-Skulptur „Himmelwärts“! Sie sind, wie Margret sehen konnte, über meinen Lapis in einem Freudentanz dort eingegangen und sorgen von nun an für Harmonie und Freude in der ganzen Anlage sowie in Teilen von Laupheim (Dreifaltigkeitskloster, Kapelle St. Leonhard, Friedhöfe). Anschließend waren Margret und ich in unserem Garten bei der Hängeesche um zu untersuchen, ob sie jetzt gefällt werden darf. Wir nahmen keine Präsenz mehr darin wahr, aber Margret sah, dass finstere Wesenheiten sie besetzen wollten. Ich nahm daraufhin Zuflucht zur Weißen Magie und schlug mit meinem Schirm einen fünffachen Kreis um den Baumstamm. Anschließend baten wir Erzengel Michael und seine Truppe, die Wesenheiten wegzuholen und dahin zu bringen, wo es richtig für sie ist. Margret sah, wie sie „wie von einem Riesenstaubsauger“ nach Oben weggesaugt wurden. (…) Bezüglich des Kraftzentrums unter der Esche überlegten wir, wie wir es betonen und ehren könnten, wenn der Baum nicht mehr da ist. Margret schlug eine Pflanzschale vor, die auf den ganz niedrig abgesägten Stumpf gestellt werden sollte, und einen Stein dazu. Im hinteren Bereich des Gartens fand ich auch einen passenden neben einer Lilienpflanze, der sich heilig anfühlte und für diesen Platz geeignet – aber erst, wenn der Baum nicht mehr dort ist.“

Nun warte ich auf den richtigen Zeitpunkt um die Esche fällen zu lassen. Noch scheint er nicht gekommen zu sein...

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