„I have a dream“... diesen Satz sprach vor ungefähr 50 Jahren Martin Luther King aus, der schwarze Führer der Herzenswaermeamerikanischen Bürgerrechtsbewegung, und sein Einsatz für diesen Traum führte dazu, dass er ermordet wurde. Sein Traum aber konnte nicht getötet werden – er lebt fort, in allen „Menschen guten Willens“, wie es in der Weihnachtsbotschaft des Engels heißt:

„Friede auf Erden allen Menschen, die guten Willens sind.“

 

Ja, Martin Luther King sehnte sich nach dem FRIEDEN, zur damaligen Zeit ganz konkret nach dem Frieden zwischen Schwarz und Weiß in den USA, er sehnte sich nach einem Zusammenleben auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt, von gegenseitiger Wertschätzung bei allen Unterschieden. Er sehnte sich nach einem friedlichen Zusammenleben auf Augenhöhe. Und ich bin sicher, sein Traum beschränkte sich nicht nur auf sein Heimatland, sondern er erstreckte sich auf die gesamte Menschheit, auf die ganze Erde.

Hier und heute habe auch ich, Ines, einen Traum. Im Grundsatz ist es derselbe Traum, den Martin Luther King träumte und umzusetzen suchte. Es ist der Traum, den die Menschheit schon vor 2000 Jahren träumte und dessen Verwirklichung sie sich vom „Messias“ erhoffte. Ja, ich glaube, dass dieser Traum noch viel älter ist – er besteht hartnäckig fort, seit es Unfrieden, Ungleichheit, Kampf und Krieg unter den Menschen gibt!

Da ist aber etwas, das mich von Martin Luther King unterscheidet – soweit ich seine Geschichte kenne: Dieser mutige und integre Mann kämpfte auf der Ebene des „Draußen“ für die Verwirklichung seines Traums. Wie so viele Menschen auch heute noch, glaubte er, man müsse die Umstände verändern, die gesellschaftlichen Verhältnisse umwälzen, um das Ziel der Freiheit und Gleichheit aller zu erreichen.

Das Umgekehrte ist aber der Fall: Veränderung im Draußen kann sich nur – und das allmählich und schrittweise – vollziehen, wenn jeder Einzelne den ersehnten FRIEDEN zunächst einmal in seinem Inneren findet! Und das ist gar nicht so einfach, wie wir alle „eigentlich“ wissen... Wer aber friedvoll in seiner SEELE ist, der wird niemanden mehr hassen, wird niemanden mehr ausgrenzen wollen, wird sich vor keinem „Fremdartigen“ und „Anderen“ mehr fürchten. Phänomene wie Rassentrennung, Diskriminierung von Minderheiten, Faschismus, religiöser Fundamentalismus... verschwinden wie von Zauberhand ganz von selbst, wo innere Freiheit auf der Grundlage von innerem Frieden bei den Menschen eingekehrt ist.

Ich selbst nun möchte im Jahr 2017 meinen ganz persönlichen Beitrag zum Frieden auf der Erde einzubringen beginnen: Ich möchte – und dieser Wunsch wurde aus der Geistigen Welt an mich herangetragen – ein Christus-Netzwerk ins Leben rufen. Mit diesem Projekt möchte ich Menschen ansprechen, die den Weg des inneren – und damit natürlich auch des äußeren – Friedens ganz bewusst in der „Nachfolge“ Jesu Christi neu gehen wollen.

Was bedeutet in diesem Zusammenhang das Wort „Nachfolge“? Diesen Ausdruck hat nach der biblischen Überlieferung Jesus selbst verwendet, und er wurde und wird durch die kirchliche Tradition in seiner Bedeutung verfälscht – so jedenfalls meine Wahrnehmung. Diese Tradition legt ihren Gläubigen nahe, dass Jesus Christus der einzige Gottessohn sei und dass „Nachfolge“ bedeute, an diese seine Gottessohnschaft zu glauben und sie vor der Welt zu bezeugen. Jesus selbst aber betonte immer wieder, dass wir ALLE ohne Ausnahme Kinder des Himmlischen Vaters sind. Und unter „Nachfolge“ verstand er die Tatsache, dass wir seinem Beispiel folgen. Das wiederum bedeutet, dass wir, jeder und jede Einzelne von uns, unser volles Potenzial auf die Erde bringen. Und – wie ich es sehe – ist die Herstellung des eigenen inneren Friedens, das Finden in den eigenen inneren Frieden, der erste und unverzichtbare Schritt auf diesem Weg der Nachfolge!

Wer also am Christus-Netzwerk mitwirken möchte, wer ein Christuswerker werden möchte – diesen neuen Begriff schenkte uns Jesus Christus selbst –, der steht zuallererst einmal in der Pflicht, ganz bewusst mit seinen eigenen verletzten Seelenanteilen zu arbeiten und sie nach und nach heimzuführen. Denn es sind die verletzten Seelenanteile mit ihren ungezügelten Emotionen, die letztendlich inneren Unfrieden, inneren Kampf, verursachen. Unbewusst lebende Menschen werden von den Emotionen dieser abgespaltenen Seelenanteile beherrscht und reagieren in automatisierten Mustern auf die Emotionen der abgespaltenen Seelenanteile anderer unbewusst lebender Menschen!

An dieser Stelle sei ein wenig „Eigenwerbung“ gestattet: Über den Umgang mit verletzten, abgespaltenen Seelenanteilen gibt es ausführliche Erklärungen in meinem Buch „Das Heilwissen der Bäume und die Botschaft vom Wind.“

Ein weiteres wunderbares „Handwerkszeug“ bei der Selbstheilung, das uns Jesus Christus und die Geistige Welt zur Verfügung stellen, ist die Christusenergie. Es bedarf hier nicht, wie bei den herkömmlichen Energiesystemen, einer Einweihung durch menschliche Meister. Jeder Mensch, der innerlich wirklich bereit dafür ist und die entsprechende Absichtserklärung an das Universum ausspricht, kann sich die insgesamt 56 Einweihungen selbst von Jesus Christus „abholen“, das heißt, senden lassen. Anleitung und nähere Informationen zu den einzelnen Einweihungen sowie einige Hinweise zur späteren Praxis stehen in dem kleinen Buch, das ich mit Jesus Christus (Sananda) zusammen im Frühjahr 2015 veröffentlicht habe: „Die Christusenergie – Einweihungen und Praxis“.

Die Selbstheilung ist also die Voraussetzung für die Arbeit als Christuswerker. Das bedeutet nicht, dass wir warten „müssen“, bis wir komplett geheilt sind, bevor wir auch im Außen tätig werden können. Der Prozess der Arbeit mit den Seelenanteilen und der Christusenergie kann – und sollte sogar – durchaus parallel zum Beginn unserer Aktivitäten „in der Welt“ laufen!

Und was für Aktivitäten können das nun sein? Was sollen wir „tun“?

Die Antwort lautet: Unsere Tätigkeiten werden genauso vielfältig sein wie die Gaben – eine liebe Freundin von mir nennt sie die SeelenGaben – die wir mitgebracht haben! Gewiss werden in einem Christus-Netzwerk viele Heilerinnen und Heiler vertreten sein, die anderen eben auch mit der Unterstützung durch die Christusenergie bei der Selbstheilung helfen. Aber... nach dem Willen der Göttlichen QUELLE und der Geistigen Welt steht das Netzwerk nicht nur HeilerInnen offen. Und: Die HeilerInnen werden ausdrücklich nicht darauf verpflichtet, ausschließlich mit der Christusenergie zu arbeiten. Es gibt zahlreiche Methoden und Systeme, die auch in der Neuen Zeit noch wirksam sind (andere sind inzwischen veraltet) und die sinnvoll mit der Christusenergie kombiniert werden können.

Jeder und jede bringt also – wie es im „Lied für die neue Erde“ so treffend heißt - „die Gaben ein, die seine sind“, und die sind so vielfältig wie die Menschheit selbst! Die einzige Voraussetzung ist, dass er sie liebend, frei und zum Wohle aller Wesen einbringt. Ein kleines Beispiel nur: Mutter Erde wünscht sich für die Neue Zeit, dass möglichst viele Menschen als kleine Gärtnerinnen und Gärtner tätig werden. Gesundes, pflanzliches Essen, Arbeit in enger Verbindung mit der Natur, Anwendung neuer und auch traditioneller, naturnaher Verfahrensweisen... Mein eigener Bruder hat in seinem Ruhestand einen großen Schrebergarten gepachtet und schon in diesem ersten Jahr eine reiche Gemüseernte eingebracht. Und kürzlich erfuhr ich von einem spirituellen Freund, dass er begonnen hat, sich aktiv in einen Kleingärtner-Verein einzubringen und den Menschen dort neue Ideen und Impulse zu vermitteln.

Also, es muss nicht immer „Heiler“ oder „Coach“ sein – die „Nachfolge Christi“ kann sehr vielfältig umgesetzt werden! Die Menschheit braucht PionierInnen, die in allen Bereichen wirken, um das Neue einzubringen. Es kann ein „Ehrenamt“ auf welchem Gebiet auch immer sein, es kann ein „Seelen-Business“ als Coach/Heiler sein, es kann eine künstlerische Tätigkeit jeglicher Art sein; du kannst aber durchaus auch in deinem „herkömmlichen“ Beruf dafür DA SEIN, deine Begeisterung zu leben und echte Kollegialität auf Augenhöhe...

Ja... weiter kann ich heute noch nicht sehen... Wer sich aber jetzt schon angesprochen fühlt, der/die darf sich sehr gerne bei mir melden, und zwar über das Kontaktformular auf dieser Website. Ich nehme dich dann in den Verteiler für den Netzwerk-Rundbrief auf.

Herzlichst
Ines

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Zeit für Kurzanrufe: Mo. 9:00-12:00, Mi. 9:00-12:00 (07392-6470) Bitte gegebenenfalls auf den Anruf-beantworter sprechen!

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Montag, 08. Dezember 2018, 19:30 Uhr. Laupheim, Kurt-Schumacher-Str. 15

Webinare auf Sofengo:

 Freitag, 29.12.2017, 18 Uhr: "2018 - begrüße die Göttin in dir!"

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Heil- und Baumspaziergang im Laupheimer Schlosspark: Mai 2018;  genauer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Treffpunkt: Parkplatz beim Schloßpark an der Bronner Straße (gegenüber Judenberg/Baptisten-Kirche)

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