(16.07.2012)
Inzwischen setze ich mein Manuskript „BaumWeisheit“ fort. Der Dritte Teil enthält 24 „Entwicklungs- und Expansionsgesetze“ und die zugehörigen Kommentare der Bäume. Das sechste Gesetz, das ich hier zitieren möchte, lautet: In deiner Präsenz ist Fülle. Ich zitiere im Folgenden das Gespräch, das ich hierzu mit einigen Fichten aus dem Fichtelgebirge geführt habe:
 
Die Fichten: Deine Präsenz ist Alles Was Du Bist. Und Alles Was du Bist ist Fülle, und zwar unendliche, unerschöpfliche Fülle. Mehr bräuchten wir zu diesem Satz eigentlich gar nicht zu sagen, aber wir wollen ihn doch noch ein wenig erläutern:


Alles Was Du Bist kommt aus der Göttlichen QUELLE und diese IST Fülle. Vergegenwärtige dir nur einmal, dass Alles, einfach Alles, was jemals existiert hat, was jetzt existiert und was existieren wird, aus dieser Quelle kommt. Ganz zu schweigen von all den Potenzialen, all den Möglichkeiten, die sich vielleicht niemals in einer Form ausdrücken werden. Das Göttliche ist unerschöpflich und unendlich, gerade weil es in seiner Urgestalt keine Gestalt hat, weil es „Nichts“ ist und Alles sein kann. Diese unerschöpfliche Fülle des Göttlichen ist selbstverständlich das eingeborene Erbe eines jeden manifestierten Wesens, also auch eines jeden Menschenwesens. Euer altes Mangelbewusstsein, das ihr euch ebenfalls in Jahrtausenden mühevoll antrainiert habt, entsteht aus der grundlegenden Illusion heraus, in der ihr euch ebenfalls seit Jahrtausenden eingerichtet habt, nämlich der Illusion der Trennung von der göttlichen QUELLE. Diese war und ist aber in Wirklichkeit immer IN euch und um euch herum. Über euch, unter euch, überall…
Die Fülle IN euch könnt ihr ebenfalls mit Hilfe unserer Übung auch von Außen her zu euch kommen lassen in vielerlei Gestalten: in der Form von Geld, in der Form von liebevollen neuen Beziehungen, in der Form eines neuen Autos oder einer neuen Wohnung, eines neuen Hauses, die ihr in euer Leben holen möchtet.

Ines:
Das klingt so einfach, aber auch hier ist es notwendig, dass wir vollständig aus dem alten Massenbewusstsein ausscheren. Und das erweist sich als nicht so einfach…

Die Fichten (lachend):
Es ist ein Übungsweg, wie alles andere auch. Und er ist viel einfacher als die mental ausgerichteten Schöpfungswege, die in den ersten Jahrzehnten der „Lichtarbeiter“-Bewegung einige Verbreitung fanden: Sie verliefen über die „Gedankenkraft“, die „Vorstellungskraft“, das Visualisieren, das Herbeiwünschen, Herbeizwingen wollen. Ja, alle diese älteren mentalen Wege hatten noch mit Zwang, also Kampf zu tun. Kein Wunder, denn sie verliefen über die Arbeit des Verstandes. Der dachte sich etwas aus, was er wollte und strengte sich anschließend mächtig an, um es eben herbeizuzwingen. Wenn du dich aber in deine Präsenz begibst und deine innere Fülle spürst, eine lebendige Beziehung und Verbindung mit ihr eingehst, dann brauchst du nur Ja dazu zu sagen und kannst sie in deine Welt hinein atmen!

Ines:
Ich muss einräumen, dass ich persönlich mich mit diesem Weg noch etwas schwertue.

Die Fichten:
Das macht überhaupt nichts und gilt für die meisten Erwachenden, die in letzter Zeit begonnen haben ihn zu beschreiten. Es liegt daran, dass ihr noch so sehr be- und gefangen seid in den alten Vorstellungen von Kampf und Anstrengung. „Von nichts kommt auch nichts“, lautet ein altes Sprichwort, das meint, dass nichts ohne harte Arbeit funktioniere. Vielleicht war das in der alten Energie sogar zutreffend… WIR sagen euch nun: „Von NICHTS kommt ALLES!“ (Lachen) Probiert doch einmal aus, was passiert, wenn ihr euch in dieses Nichts, in diese leere Fülle, in diese mit Potenzialen aller Art prall gefüllte Leere, einfach hineinfallen lasst. Ihr badet dann in eurem eigenen inneren Reichtum, das können wir euch nur empfehlen!

Ines:
Das ist eine sehr schöne Anregung, die ich bald ausprobieren werde.

PS: Die Übung, die die Bäume mir im Zweiten Teil gegeben haben, sieht wie folgt aus:
Du setzt dich aufrecht hin und schließt die Augen. Dann lässt du aus deinen Fußsohlen deine feinstofflichen Wurzeln bis tief ins Erdinnere wachsen. Anschließend erlaubst du deiner Aura, sich so weit auszudehnen, bis sie die ganze Erde umfasst. Dabei lässt du deinen Atem weich fließen und atmest die Liebe deiner Seele ein.

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