Christus-Netzwerk, Rundbrief 1

 

Meine Lieben, hier spricht JESUS CHRISTUS zu euch. Ich danke Ines, dass sie sich MIR heute als Kanal zur Verfügung stellt. Es freut mich immer wieder zutiefst, in dieser Weise mit einem inkarnierten Menschen zusammenwirken zu können!

Nun, ich möchte Dich, der Du dieses jetzt liest, mit meinen Worten ganz persönlich anreden! Was erwartest Du von dieser Botschaft? Hast Du eine Erwartung? Dann bitte ich Dich, diese jetzt einmal einfach loszulassen. Und ich bitte auch Dich, meine liebe Ines, Dich genau in diesem AugenBlick ganz frei von jeglichen Vorstellungen zu machen, was ICH in diesem Channeling wohl sagen könnte. Es wird passen, ihr Lieben, und zwar für jede/n Einzelne/n von Euch, versprochen! Es wird auch für den Evangelischen Pfarrer in Laupheim passen, dem diese Botschaft vorzulegen ich Dich, liebe Ines, in diesem AugenBlick herzlich bitten möchte.

 

Ja, Ines hat mit einem protestantischen Geistlichen Kontakt aufgenommen, ganz spontan, nachdem sie am 2. Weihnachtstag mit ihrem Mann und ihrer Mutter in seinem Gottesdienst gewesen war. Wie es dazu kam, obwohl Ines' liebe Mutter doch eigentlich katholisch ist? Nun, die Heilige Messe in der katholischen Marienkirche, die sie hatte besuchen wollen, fiel an diesem Tage aus. Und da Gertrud doch am 2. Weihnachtstag so gerne in die Kirche gehen wollte, entschied sie sich für diesen evangelischen Gottesdienst. Sie hat diesbezüglich keinerlei Berührungsängste, denn ihre verstorbene beste Freundin Inge war Protestantin, und Gertrud hatte sie oft in ihre Kirche begleitet.

Nun sprach Herr Pfarrer M. an diesem Tag in seiner Predigt zum Thema „Frieden“ - Frieden unter den Menschen, und Frieden IN den Menschen. Ines hörte sehr genau zu und empfand sehr schnell das Bedürfnis, ihm ihre eigenen Wahrnehmungen zu diesem Kernthema der Christus-Bewegung zu übermitteln. Also schrieb sie ihm einen Brief und schlug ihm einen Dialog vor. Dem Brief fügte sie eine selbst gebrannte CD mit dem von ihr selbst und Gisela Wald geschriebenen Song „Ein Lied für die neue Erde“ bei, sowie den Text „I have a dream“, den sie Euch zusammen mit diesem Rundbrief zur Verfügung stellt.

Herr Pfarrer M. antwortete – das hatte Ines durchaus erwartet – und er antwortete sogar sehr prompt. Für ein „gutes Gespräch“ sei er gerne zu haben, allerdings müsse er sie vorwarnen: In Sachen „New Age“ gehöre er eher zu den Skeptikern. Das fand nun Ines überhaupt nicht schlimm, denn sie wusste und weiß, dass sie zusammen mit Herrn Pfarrer M. eine ganze Menge Gemeinsamkeiten und des Weiteren Berührungspunkte wird finden können. Und hier ist in diesem Zusammenhang gleich mein erster und wichtigster RAT an euch: Wenn ihr unter euch Meinungsverschiedenheiten, egal welcher Art, habt, dann fangt nicht damit an, das „Trennende“ zu betonen! Lasst dieses sogenannte Trennende vielmehr einfach so stehen und legt euren Fokus auf das VERBINDENDE! Ihr werdet euch wundern, wie viel davon ihr finden werdet!

Der Frieden untereinander ist ja sehr viel leichter herzustellen, wenn ihr dieses Verbindende sucht und betont. Und wenn ihr dann anschließend euch um das „Trennende“ kümmert, dann wird es vom „Elefanten“ auf das Format einer „Maus“ schrumpfen, das sage ICH euch! Wahre EINHEIT unter den Menschen bedeutet doch keineswegs, dass alle denselben Glauben haben. Es bedeutet selbstverständlich auch nicht, dass einer alleine, oder eine Institution alleine, hingehen kann und behaupten, er/sie alleine sei „im Besitz der vollständigen Wahrheit“. Lass Dir das doch mal auf der Zunge zergehen, liebe Freundin, lieber Freund: „im Besitz der vollständigen Wahrheit“. Soll ich Dir etwas sagen? Die WAHRHEIT kann niemand „besitzen“, denn SIE IST. Selbst ICH bin keineswegs in ihrem „Besitze“, denn wer könnte GOTT „besitzen“? Also besitzt auch GOTT nicht SICH SELBST! GOTT IST, ER/SIE gehört niemanden, und niemand gehört IHM/IHR.

Ja, du hast richtig gelesen: NIEMAND GEHÖRT GOTT. Denn Alles, was da IST, und Jedes Wesen, das da IST, gehört nur SICH SELBST, und nichts und niemand kann und darf über ES verfügen. Klingt das ein wenig exotisch in deinen Ohren? Ich werde es dir nicht zu „erklären“ versuchen! Lasse diese Aussage einfach einmal auf dich WIRKEN. Bewege sie in deinem HERZEN, so wie meine Mutter Maria es tat, als sie erfuhr, wer ICH BIN...

Und nun noch einige Erläuterungen zu dem, was Wir in der „Geistigen Welt“ die Christus-Bewegung“, den „Christus-Weg“, das „Christus-Netzwerk“, den „Christus-Werker“, den „Christus-Menschen“ genannt haben. Ines hat alle diese Begriffe nicht aus ihrer eigenen „kleinen Menschlichkeit“ heraus „erfunden“. Sie hat sie vielmehr ge-funden, und zwar in ihrer Verbindung mit der Göttlichen QUELLE selbst. Diese Verbindung, darauf möchte ich Dich hinweisen, existiert auch in Dir! Du brauchst Dich lediglich dafür zu öffnen, sie Dir zu erlauben – die LIEBE ist All-Gegenwärtig.

Also: Worum es Uns geht, worum es GOTT geht, das ist die Art von Bewegung, wie Ich sie damals vor 2000 Jahren schon gerne anstoßen wollte! Es ist eine Bewegung des FRIEDENS und der LIEBE, und damit eine Bewegung von innerlich freien Menschen. Diese Innere Freiheit des Menschen ist ein Weg. Es ist, um einmal einen Begriff von Carl Gustav Jung zu verwenden, der Weg der Individuation, anders formuliert, der Weg der Mensch-Werdung als bewusstes Individuum, das seine nur Ihm eigenen Gaben und Fähigkeiten in die Welt einbringt. Denn Du weißt es doch, wenn Du vielleicht auch nicht immer daran denkst: Jeder Mensch ist anders. Jeder Mensch ist ein unverwechselbarer Diamant, und es sind seine individuellen Erfahrungen, die ihn zum einmaligen Brillanten schleifen! Im Christus-Netzwerk nun versammeln sich die Christus-Werker, die – jede/r Einzelne für Sich Selbst – die bewusste Wahl getroffen haben, den Christus-Weg zu gehen. Und die wichtigste „Qualifikation“ eines Christus-Werkers besteht darin, dass Er/Sie in Liebe und zum Wohle Aller (einschließlich natürlich Seiner Selbst) die Gaben in die Welt bringt, die ganz einmalig die Seinen sind!

„Suchet also zuerst das Reich Gottes, und alles andere wird euch hinzugegeben werden!“

Warum zitiere ich diesen meinen Satz von damals ausgerechnet in diesem Zusammenhang? Das Reich Gottes ist in Deinem INNEREN zu finden, auch das habe ich vor 2000 Jahren schon gesagt. Wenn Du also in Dich Selbst hinein tauchst und GOTT im Innersten Deines HERZENS findest, dann hast Du das Reich Gottes gefunden. Und welches sind die Schätze, welches ist Dein ganz eigener Innerer Reichtum in diesem Gottesreich? Es sind Deine ganz persönlichen Gaben, und genau diese Gaben erwachsen Dir aus Deinen individuellen Erfahrungen! Finde also Deine Dir eigenen Gaben, danke dabei GOTT für alle, ausnahmslos ALLE Deine Erfahrungen... „und alles andere wird Dir hinzugegeben werden“!

Und was wird Dir dann also ganz konkret hinzugegeben? Selbst-Erkenntnis, Frieden, Liebe, Freude, Weisheit, die Gabe der „Unterscheidung der Geister“ und vieles andere mehr, das Dir auf Deinem Neuen Weg, dem Christus-Weg, dienlich ist! Und damit Du auf diesem Wege nie wieder alleine bist, sichere Ich Dir zu, dass Du Meine ganz persönliche Hilfe und Unterstützung hast – zu jeder Zeit! Die hattest Du selbstverständlich schon immer, nur hast Du es selten so recht gemerkt, oder? Konkret sichere Ich Dir zu, dass Du unterwegs immer wieder auch Materialien in der Gestalt von solchen gechannelten Texten zu Deiner „Selbst-Schulung“ an die Hand bekommen wirst. Und außerdem sichere ICH Dir zu, dass der Tag kommt – beim Einen früher, beim Anderen vielleicht etwas später – an dem Du Selbst Mein Wort wirst hören können! Ja, Du kannst natürlich gerne Mein Wort auch der Bibel entnehmen, es ist und bleibt aktuell. Aber hast Du nicht schon immer davon geträumt, dass Ich ganz direkt mit und zu Dir persönlich spreche? Ich tue es eigentlich ja schon die ganze Zeit Deines Lebens über! Du hast Dich nur noch nicht dafür geöffnet, weil Du nicht daran geglaubt hast...

Und nicht nur Ich stehe zu Deiner ständigen Verfügung, sondern unzählige Engel, Geistige Meisterinnen und Meister, sowie liebende Kräfte aus anderen Sphären und von anderen Gestirnen – was nun für „organisierte“ Christen wieder ziemlich exotisch klingt. (Dies gerichtet an Herrn Pfarrer M., mit einem Lächeln.)

Zum Schluss meiner heutigen Botschaft eine Bitte an Dich: Erfülle Deine Hausaufgaben! Ich sage Dir auch sofort, worin sie bestehen: „Geh hin und versöhne Dich mit Deinem Bruder (und natürlich mit Deiner Schwester)!“ Wer aber ist der „Bruder“, die „Schwester“, der/die Dir am aller-allernächsten steht? Hm? Richtig: Das bist DU SELBST zuallererst! Wenn Du also den „Splitter im Auge Deines Bruders/Deiner Schwester“ übergroß zu sehen meinst, dann merke: Was Dich eigentlich daran stört, ist, dass dieser Splitter Dir den „Balken in Deinem eigenen Auge“ haargenau spiegelt! Und also, wenn Du meinst, Deinem Mitmenschen nicht vergeben zu können, ihn oder sie verurteilen zu müssen, dann erkenne: Du verurteilst nur Dich Selbst!

Ines selbst weiß sehr gut, wovon Ich hier spreche, und die drei anderen Mitglieder des Kern-Teams wissen es auch: Ihr Lieben, wendet dies auch auf den „unüberbrückbar“ erscheinenden Konflikt an, der unter euch aufgeflackert ist, nachdem Ines vor Weihnachten eine Rundmail geschrieben hatte ohne die anderen um ihre Zustimmung zu fragen. Es entstand eine heftige Diskussion darum, ob in einem Team jemand (in diesem Falle die Ines) das „Haupt“ sein darf. Oder ob es nicht sogar jemanden geben muss, der sich als dieses Haupt zur Verfügung stellt. Die Meinungen waren und sind geteilt...

Liebe/r Leser/in, wie siehst denn DU das? Du kannst Deine persönliche Position gerne in einer Mail als Antwort auf diesen ersten Rundbrief einbringen!

Dich aber, liebe Ines, bitte Ich ganz liebevoll, dass Du diesen Rundbrief ganz selbstverständlich auch den beiden Menschen zukommen lässt, die momentan mit Dir hadern. Und arbeite Du weiterhin daran, Deinen eigenen Groll vollständig aufzulösen. Denn: Die Latte ist Euch hoch gelegt, wie Du selbst in Deinem „Positionspapier“ formuliert hast...

Soweit Meine Worte an Euch am heutigen Abend. ICH liebe jeden und jede Einzelne/n von EUCH!

Euer
JESUS CHRISTUS

Ein paar Worte von Ines

Liebe Freundin, lieber Freund, inzwischen sind zwei Wochen ins Land gegangen, und wir vom „Kern-Team“ (T., I., Gisela, Ines) haben uns diese Worte von Jesus Christus wirklich zu Herzen genommen. Wir haben unseren Umgangston, der zwischenzeitlich tatsächlich „entgleist“ war, komplett umgewandelt, und dadurch wurde eine entspannte Kommunikation über Inhalte möglich. Wir bekamen auch diesbezüglich von unserer Geistigen Begleitung eine erste Aufgabe gestellt, ein konkretes Beispiel, an dem wir – jeder für sich – unsere Wahrnehmungen und Meinungen äußern sollen. Wir sind noch im Prozess der Beantwortung.

Die Erfahrungen der vergangenen Wochen waren für uns alle Vier sehr herausfordernd, aber auch sehr bereichernd. Wir haben miteinander erkannt: Wenn wir gemeinsam etwas gänzlich Neues in die Welt bringen wollen, dann müssen wir selbstverständlich bei UNS SELBST anfangen mit der Veränderung! Und wir haben die Konsequenzen gezogen, jede/r für sich.

Was das nun also eigentlich sein – bzw. WERDEN – soll, dieses „Christus-Netzwerk“, das darf sich nun Schritt für Schritt herausstellen... Mein Gedankenspiel („Verein?“) in der Dezember-Rundmail war insofern sehr verfrüht und kommt mir aus meiner heutigen Sicht auch recht naiv vor. Auch die Frage, welches Gesicht und welche Inhalte die angedachte Website einmal haben soll, ist momentan noch völlig offen.

Wir freuen uns über eure Rückmeldungen und auch Fragen!

Laupheim, den 15.01.2017
Ines

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