Christus-Netzwerk – was ist das eigentlich?
JESUS CHRISTUS
(über Ines)

Am 13. April 2017

Meine Lieben,

dieser zweite Rundbrief, der nicht umsonst ein Weilchen auf sich hat warten lassen, wird für jede und jeden von euch gewiss eine große Herausforderung darstellen. Vor allen Dingen gilt dies für diejenigen unter euch, deren Vorstellungen über MICH, meine Mutter Maria, und auch über Maria Magdalena, noch zum Teil von dem geprägt sind, was ich einmal den „Kirchen-Glauben“ nennen möchte. Ich werde euch zunächst einige Informationen über meine damaligen Familien zukommen lassen. Diejenigen unter euch, die des Englischen mächtig sind, können Näheres in den Büchern von Claire Heartsong nachlesen: „Anna, Grandmother of Jesus“ und „Anna, the Voice of the Magdalenes“. Das letztere Buch entstand in Zusammenarbeit mit Catherine Ann Clemett. Diese versetzte Claire in Trance, sodass sie die Botschaften von insgesamt 19 „Magdalenern“ aufnehmen konnte. Sie erzählten sehr detailreich von damals, und ICH bestätige, dass sie allesamt die Wahrheit sprachen! Die „Magdalenes“ waren nicht nur Menschen aus Magdala, wie man vermuten könnte, sondern ein essenischer Orden, der um die Einheit der Großen Mutter/Gott-Mutter und des Großen Vaters/Gott-Vater wusste und darum das EINSSEIN des Männlichen und des Weiblichen in ALLEM verehrte, auch im Menschen. Aufgrund des extrem patriarchalen Zeitgeistes damals, gerade auch im Judentum, mussten sie sich versteckt halten. Die MagdalenerInnen waren eine Gemeinschaft von Eingeweihten und sie kannten den Weg von „Auferstehung und Ewigem Leben“ als Einweihungsweg. Er war ihnen ein großes Mysterium...

 

Warum ich euch diese und die nachstehenden grundlegenden Informationen zukommen lasse, das erkläre ich weiter unten. Es ist wichtig für euer Verständnis, was das Christus-Netzwerk IST!

Und nun zunächst einmal zu meiner Mutter Maria: Sie hieß mit vollem Namen Mirjam Anna und sie hatte nicht nur ein einziges Kind (also mich), wie der Kirchen-Glaube lehrt. In der Tat hatte ich neun jüngere Geschwister, sechs stammten von meinem Vater Joseph ben Jakob und drei von Ahmed, den meine Mutter nach Josephs Tod heiratete. Außerdem war da eine adoptierte Cousine namens Mariam, die fast gleichaltrig mit mir war. Sie war die Tochter von Mirjam Annas Schwester Rebekah, die ein Jahr nach der Geburt des Mädchens gestorben war.

Ich selbst aber war auch keineswegs jungfräulich, wie der Kirchen-Glaube ebenfalls behauptet. Auf dem Hintergrund der magdalenischen Spiritualität verstand sich das von selbst: Die Einheit von Männlich und Weiblich wurde auch im Menschlichen konkret gelebt! Ich erhielt in meiner Jugend in Indien Einweihungen in die tantrische Liebe und hatte sogar ein Kind mit meiner Lehrerin Radha, die bei dessen Geburt starb. Meine Frau Mirjam von Tyana und ich adoptierten Jude. Ja, meine Frau Mirjam von Tyana! Wir lernten uns bei einem Brunnen in Samaria kennen und wir heirateten, als sie 19 Jahre alt war und ich 17. Bald darauf gingen wir zusammen nach Indien, um bei hohen Meistern zu lernen. Meine Liebesgeschichte mit Maria Magdalena – in dem Buch von Claire Heartsong Myriam of Bethany genannt – begann einige Jahre später, nachdem ich zusammen mit Mirjam von Tyana aus Indien nach Palästina heimgekehrt war. Maria Magdalena und ich kannten uns seit ihrer Kindheit.

Mirjam von Tyana und ich hatten vier Kinder miteinander, Maria Magdalena und ich drei. Meine Hochzeit mit Maria Magdalena war die „Hochzeit von Kana“, von der auch die Bibel berichtet. Zur damaligen Zeit war es bei den Juden für einen Mann erlaubt, dass er mehrere Frauen haben durfte. Vielleicht erinnert ihr euch an Vater Abraham: Der war mit Sarah und mit der Magd Hagar verheiratet.

Näheres erfahrt ihr in einer Anlage zum nächsten oder übernächsten Rundbrief: Gisela Wald, die die Bücher von Claire Heartsong studiert hat, wird die wichtigsten Fakten und Daten schriftlich für euch zusammenfassen.

Mehr möchte ich euch jetzt auch nicht mehr zumuten, was mein/unser reales Leben betrifft. „Tod und Auferstehung“ sollen zu einem späteren Zeitpunkt erklärt werden, auch wenn nun bald Ostern ist...

Nun also zum Christus-Netzwerk:
Ines und ihre FreundInnen Gisela, Thomas und Iris haben lange geglaubt, dass von ihnen der Aufbau einer Organisation erwartet würde. Ines fragte sogar anfangs einmal in einer Mail nach, was ihr von der Gründung eines Vereins halten würdet. Heute lächelt sie darüber. Denn inzwischen haben WIR aus der Geistigen Welt klargestellt:

Die eigentliche Gruppe existiert bereits – die Mitglieder brauchen sich nur Selbst zu ERKENNEN, gegenseitig zu FINDEN und dann untereinander zu VERNETZEN!

Jedes Mitglied ist dabei wie eine kleine Spinne, und auch Ines ist eine solche. Sie leistet einen besonderen Beitrag zum Gesamt-Netz, da sie die wichtigsten Kontakte aus der Gesamt-Gruppe schon hat.

Aber nun... Wer sind denn die Mitglieder?! Nicht umsonst habe ich euch weiter oben einige grundlegende Informationen durchgegeben:

Mitglieder der Gruppe, die zum Netzwerk werden soll, sind ALLE, die damals vor 2000 Jahren mit dabei waren. Ausdrücklich auch die Träger der „Verräter“-Rolle, Judas Iskariot und seine Frau, die Susannah hieß. Wichtig ist mir hierbei festzuhalten: ALLE „Apostel“ und „Jünger“ waren PAARE! Die „Zwölf“ waren also in Wirklichkeit „Vierundzwanzig“. Und: Maria Magdalena und ich lehrten und heilten gemeinsam und gleichberechtigt.

Jetzt kommt aber noch eine weitere Herausforderung für euch:
Ich möchte euch mitteilen, dass wir ALLE, ausdrücklich einschließlich meiner eigenen Person, damals vor 2000 Jahren nicht vollständig „heil“ waren. Ja, viele von uns waren eingeweihte Meisterinnen und Meister, so meine Großmutter und Mutter und meine beiden Frauen. Wir konnten auch sehr, sehr vieles in uns heilen, aber aus der damaligen Zeit-Qualität ergab sich, dass bei jedem und jeder von uns unerlöste „Schattenanteile“ zurückblieben. Auch bei mir selbst, das betone ich noch einmal! Ich, der Mensch Yeshua, erlitt durch die Folter und die Kreuzigung ein tiefes Trauma: Mein „kleines Menschen-Ich“ verzweifelte an der Menschheit!

Was war und ist die Konsequenz: Unser aller Schattenanteile inkarnierten in den letzten 2000 Jahren immer wieder und sind heute ALLE präsent! Und zwar – das dürfte für die meisten von euch ein besonders schwer verdaulicher „Brocken“ sein – gab und gibt es uns sozusagen „in verschiedenen Ausgaben“. MICH, euren Yeshua/Jesus Christus gab und gibt es als Menschen sogar besonders häufig. Bekannt wurden meine Inkarnationen z.B. als die Heiler Bruno Gröning und Daskalos. Aber ich lebte und lebe auch als Herr Unbekannt. Neuerdings habe ich auch noch meine Weibliche Seite in der Gestalt von Neuen Kindern (kleinen Mädchen) auf die Reise geschickt! Auch Mirjam von Tyana und Maria Magdalena leben heute wieder in mehreren verschiedenen Frauen der Neuen Zeit. Eine der Magdalenen ist die Ines, und sie hat die Aufgabe übernommen, die Vernetzung der alten „Magdalener“ - oder Essener – zu koordinieren. Gisela Wald, eine Verkörperung von Großmutter Anna, sowie Thomas und Iris, die für ein ganz bestimmtes Apostel-Paar stehen, spielen dabei ihre besonderen Rollen, die sich noch genauer herauskristallisieren werden.

So, das war's für heute! Habt ein schönes Osterfest mit diesen Informationen! Und: Es prüfe eine Jede und ein Jeder von euch sehr, sehr genau, ob diese Inhalte für sie bzw. ihn stimmig sind. Wer sich davon überhaupt nicht angesprochen fühlt, wer dies alles ablehnt, der-die gehört vielleicht gar nicht zu der Gruppe, die zusammenfinden soll. Wenn DU, liebe Frau, lieber Mann, dich allerdings nur zuerst einmal etwas schwertust mit allem, so ist das ganz natürlich. Also prüfe dich... Und wenn du NEIN sagst, dann bestelle diese Rundbriefe ab. Sie sind dann einfach nicht für dich bestimmt!


In tiefer Liebe zu euch und zur gesamten Menschheit
euer
Yeshua / JESUS CHRISTUS

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Webinare auf Sofengo:

 Freitag, 29.12.2017, 18 Uhr: "2018 - begrüße die Göttin in dir!"

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