Vorbemerkung:

Der nachfolgende Text ist eine indirekte Antwort von Sylvia Morawe, Autorin beim Smaragd Verlag, auf die Inhalte von Rundbrief 2. Ihre Sichtweise unterscheidet sich zum Teil von den Aussagen Yeshuas, die ich dort gechannelt habe, andererseits widerspricht sie ihnen aber doch nicht. Wie das zusammengeht? Lies doch einfach selbst:

Identifikation mit den aufgestiegenen MeisterInnen in der Akashachronik

Liebe Ines,
gerne sende ich Dir hier meine persönliche Einschätzung und meine Sichtweise, die mir die Geistige Welt mitgeteilt hat zu diesem Thema.
Oft höre und lese ich, dass sich viele Menschen mit der heiligen Christusfamilie sehr stark identifizieren. Sie haben innere authentische Bilder mit vermeintlichen Seelenerinnerungen und Gefühlen für sich bekommen, die nahe legen, dass sie selbst , also ihre Seele bzw. ein Aspekt ihrer Seele eine Erfahrung als Jesus, Maria Magdalena, Mutter Maria, Apostel, Heilige und aufgestiegene Meister gemacht haben.
Für mich stellt es sich nach 14 Jahren eigener Persönlichkeitsentwicklung mit und durch die Geistige Welt und meine weltlichen Lehrer/innen hier wie folgt dar:


Wir inkarnieren auf unserem Seelenstrahl, der den Aspekt und die Lerninhalte und Erfahrungen dieses Lebens als Information und als Potential enthält. Dieser Seelenstrahl enthält eine oder manchmal auch bis zu 2 oder 3 Farben aus den 7 Strahlen der Schöpfung (s. Strahlenlehre die um die Jahrhundertwende durchgegeben wurde von der Theosophischen Gesellschaft).
Die 7 Strahlen unterliegen 7 Schöpfungsprinzipien, die hier durch uns in diesem Leben auf die Erde gebracht werden dürfen in ihrem vollem Ausmaß an Fähigkeiten, Talenten und Eigenschaften, die dieser Strahl mit sich bringt, aber auch die Transformation ihrer dazugehörigen Schattenseiten!
Es gilt nun, im Leben diesen Strahl authentisch zu leben und die Schattenseiten, die sich zeigen, für den eigenen Seelenaufstieg und parallel für den Aufstieg des Menschenkollektivs zu erfahren, zu harmonisieren, zu leben und zu durchlichten und so gut wie möglich zu transformieren.
Anhand von meinem Beispiel ist das der 3. Strahl der Liebe(rosa, Engel Chamuel, Lady Rowenna, Elohim Orion und Angelica) in Verbindung mit dem Strahl der Erleuchtung und Fülle (goldgelb, Engel Jophiel, Helios und Vesta, Meister Kuthumi und Konfuzius) Literaturtipp: Claire Avalon Wesen und Wirken der Weißen Bruderschaft.
Meine Lebensthemen sind also persönliche Freiheit leben, meinen kreativen Selbstausdruck finden und ihn in die Welt strahlen lassen als Ausdruck meiner Liebe, Mitgefühl und Liebe zu allen Wesen entwickeln ohne zu leiden, Selbstliebe und Selbstermächtigung. Die rosafarbenen sind sehr empfindlich, hoch empathisch, künstlerisch sehr begabt und erfahren oft Unterdrückung und Ohnmacht durch Machtmißbrauch und Opfer-Täter-Erfahrungen. Ihre Aufgabe besteht darin, eine gesunde Selbstliebe und Abgrenzung zu entwickeln, die eigenen göttlichen Gaben anzunehmen und sie ins Leben fließen zu lassen, harmonisierend und ausgleichend auf die Umgebung zu wirken und heilend im Sinne der Liebe. Der goldgelbe Aspekt ist der Teil der Erleuchtung, Ermächtigung durch das eigene Schöpfungspotential und Bewusstseinsentwicklung hin zur (Selbst)Meisterschaft im Sinne des Erlernens der göttlichen Schöpfungslehre und der Verwirklichung im irdischen Leben, also die Allmacht Gottes zu erkennen und diese als Bewusstsein IchBin im Leben wirken zu lassen.
Als ich 2006 auf eigenen Wunsch begann, mich mit Maria Magdalena zu verbinden, wurde mein Seelenkern, meine Verbindung zu meinem Ursprungsfeld dem Christusbewusstsein aktiviert und seither habe ich den 6. Strahl rubinrot (Erzengel Uriel, Lady Nada / MM, Elohim Pazifica und Donna Grazia Thema Frieden, Glaube, bedingungslose Liebe und Dienen und Hingabe an das Göttliche) ebenfalls als Lebens- und Entwicklungsaufgabe.
So werde ich in meinem Leben sehr stark mit den Themen der Selbstheilung, Selbstermächtigung und des bedingungslosen Glaubens, dem Urvertrauen (Basischakra) geprüft. Die Meisterschaft über Fremdenergien, Mitleid als Verwicklungsfalle und Verlust der Selbstwahrnehmung und Missbrauch auf allen Ebenen und Existenzängste gehört hier ebenso dazu.
Insbesondere die Frauen sind seit mehreren Jahren sehr aktiv mit dem Feld von Maria Magdalena verbunden, da ihr Ursprung als Ausdruck der weiblichen Sophia / der heiligen Geistin als weibliche Gotteskraft in unser Bewusstsein zurückdrängt und den Ausgleich von männlich und weiblich hier zu dieser Zeit bewirkt. Viele Frauen haben genau die gleichen seelischen Erfahrungen und den inneren Weg des Aufstiegs (ich sage Magdalenenweg) gewählt, um sich nach und nach ihrer Verschmelzung mit ihrem inneren Christus und dem göttlich männlichen Aspekt wieder gewahr zu werden.
Dementsprechend greifen sie unbewusst auf die gesammelte Sophia (Akashachronik) und den Weltenschmerzkörper zurück, mit dem sie solange in Resonanz schwingen, bis sie sich mit dem Christus-Aspekt in sich verbunden haben und der Ausgleich stattgefunden hat. Dies ist eine Erklärung, warum derzeit sich so viele Frauen als wieder inkarnierte Magdalenen betrachten, was sie letztendlich auch sind, da sie diesen Pfad der Meisterschaft entschieden haben, zu beschreiten und natürlich von Maria Magdalena / Lady Nada intensiv geschult werden. Hierzu kommen sie in Kontakt mit den jeweiligen Schwingungsbildern dieses Einweihungsweges, der übrigens ein alter ägyptischer ist und gelangen so Stück für Stück in ihre eigenen inneren höheren Ebenen der Ich Bin –Gegenwart, wie einst Magdalena als Gefährtin von Jesus.
Mutter Maria auf dem grünen Strahl der Heilung hat hier hingegen ganz andere Themen. Hier geht es um Heilung und Liebesfluß in Verbindung mit dem silbernen Strahl der Gnade. Es geht um die Priesterschaft, die Göttliche Harmonie, heilige Geometrie, Göttliche Ordnung auf allen Ebenen zu empfangen und in seiner hohen Reinheit weiter zu geben. Auch das Naturreich mit seinen Devas wirken durch den grünen Strahl. Der grüne Strahl ist auch das Ursprungsfeld der Wissenschaft, die der Weisheit des Göttlichen dienen sollte. All dies kann im oben erwähnten Buch nachgelesen werden.
Nun haben wir alle mittlerweile viele Inkarnationsabläufe hinter uns gebracht und alle jene Menschen, die aus dem Ursprungsfeld des Christusbewusstseins kommen haben oft die Strahlen schon komplett integriert, es geht nur noch darum (nur ist gut….), sie als Weisheit hier unten auf Erden anzubringen und damit die Menschheit und vor allem den Planeten Erde in das Neue Zeitalter zu begleiten.
Deshalb haben wir Zugriff auf alle Inkarnationserfahrungen aller Meister und MeisterInnen des Lichtes und je nachdem, welchen Herausforderungen wir im Leben begegnen, haben wir Resonanztore zu den unerlösten aber auch zu den erlösten Erfahrungen dieser Meister und Meisterinnen. Hier gilt es also, unerlöste Erfahrungen in Eigenerfahrung und Durchlichtung zu heilen und sich mit dem heiligen Aspekt in Allem wieder rück zu verbinden und das Heilsein zu leben.
Eine jede Seele, die ihren Ursprung im Christusfeld hat (das sind derzeit 98 Prozent sagt die Geistige Welt zu mir), hat also ganz natürlich Zugang zu all diesen Erfahrungen und Bildern, die kollektiv über die Christusfamilie abgespeichert sind. Wir sind aber dazu aufgefordert, diese alten Bilder durch leuchtende, befreiende, positive und kraftvolle Bilder zu ersetzen, denn sie enthalten noch viel absichtlich blockierte Erfahrungen im kollektiven Schmerzkörper, die wir nur heilen können, wenn wir bereit sind für eine höhere Wahrheit. Dieser Prozess ist in vollem Gange und so wird aus dem der Welt geopferten Christus, der als Archetyp noch in unserer Akashachronik gespeichert ist, Stück für Stück in uns selbst befreit, wenn wir bereit sind, den Schmerzkörper zugunsten unserer Ich-Bin-Gegenwart zu verlassen und das Heilige, das Heilsein in unser Leben zurückbringen, also durch bewusste Wahl, wie die Geistige Welt ja oft genug betont.
Wer also geheilt werden will, der heilt die innere Magdalena, den inneren Gekreuzigten, den Verräter etc. als Archetyp in sich und findet die Wahrheit als höhere Dimension in sich selbst.
Dann vereinigen sich alle Strahlen und Meister zu Einem großen Christus-Selbst in uns.

Von Herzen wünsche ich allen einen wunder-samen Weg des Aufstiegs,
liebe Grüße,
Sylvia Shalina Morawe
18. Juli 2017

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