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von den grauen bergen

 
Christus-Marien-Netzwerk
(von Jesus Christus und Maria Magdalena)

 

Ihr Lieben alle, die ihr dieses lest! Unser Netzwerk trägt ab sofort einen Neuen Namen! Eigentlich ist es allerdings gar kein neuer Name, sondern der ursprüngliche und wahre Name unserer Vereinigung. Denn schon vor 2000 Jahren hat die Christuskraft mit der Marienkraft zusammengewirkt in der Gemeinschaft der „Magdalenes“, der „Magdalener/innen“. Und mehr noch: Der von der höchsten göttlichen Ebene ausgehende Christusimpuls und Marienimpuls haben von Anbeginn aller Zeiten an zusammengewirkt. Einzig die Begrenzung eures menschlichen Bewusstseins im Patriarchat hat euch bisher daran gehindert, dies noch wahrzunehmen. Auch ein großer spiritueller Lehrer wie Rudolph Steiner vermochte die ganze Wahrheit nicht mehr zu sehen, die in den Frühzeiten der Menschheit – unter anderen Bezeichnungen – allgemein bekannt war.

Heute, zum Beginn der Neuen Zeit, ist aber alles anders und IHR dürft es erkennen! Die göttliche Kraft des Männlichen und die göttliche Kraft des Weiblichen sind von allem Anfang an EINS und möchten auch im Menschen und durch den Menschen wieder EINS werden. In der QUELLE allen Seins sind diese beiden Kräfte ununterschieden; GOTT IST, und GOTT ist weder das eine, noch das andere. Mit Beginn des Schöpfungsprozesses aber erkannte GOTT in SICH zwei komplementäre Kräfte – die wir heute das Göttliche Männliche und das Göttliche Weibliche nennen. Auf den sich immer weiter verdichtenden Ebenen der Manifestation nahmen diese Kräfte Gestalten an; im Menschen formten sie sich unterschiedene physische Körper. Jedoch: Die menschliche Frau „ist“ nicht „das Weibliche“, und der menschliche Mann „ist“ nicht „das Männliche“! Ihr alle wisst ja, dass die Seelenenergie eines jeden menschlichen Wesens sowohl eine männliche, als auch eine weibliche Seite besitzt. Auch auf der physischen, namentlich der hormonellen Ebene, seid ihr Beides.

 

Der Mensch als „Ebenbild Gottes“, der „Adam Kadmon“, wie es im Hebräischen heißt, ist androgyn, also männlich und weiblich zugleich. Und der Mensch, wie er sich in der Neuen Zeit „zurück zum Ursprung“ entwickeln darf, wird eines Tages auch körperlich androgyn sein. Androgyn in einer Form, die wir jetzt noch nicht beschreiben werden, denn dies ist wahrlich „Zukunfts-Musik“ und würde euch momentan nur vom Wesentlichen ablenken! Hinweisen möchten wir euch aber genau jetzt auf das Buch, das Ines zusammen mit Mir, Jesus (in der Energie Sananda) 2015 beim Ch.Falk Verlag veröffentlicht hat: „Der physische Aufstieg des Menschen“. Hier sind einige Grundlagen zusammengefasst, wie ihr den Neuen Weg hin zum Neuen Adam Kadmon beginnen könnt. Eine Fortsetzung und Vertiefung, zusammen mit Meister Saint Germain und Lady Portia, ist geplant.

Worum geht es also nun für euch alle – und auch für UNS auf den Höheren Geistigen Ebenen?

Es geht zum einen darum, dass ihr Menschen euch bewusst, und jeden Tag dieses Bewusstsein neu vertiefend, auf den Weg der VerEINigung des Göttlichen Männlichen und des Göttlichen Weiblichen in Euch Selbst macht. Um dies zu symbolisieren, haben wir das alte Logo durch ein neues ersetzt. Es ist ein Acrylgemälde von Ines, das sie vor einigen Tagen gemeinsam mit ihrem Inneren König/Gott und ihrer Inneren Königin/Göttin gemalt hat. Das Bild heißt „Von den grauen Bergen kommen wir“, und es gibt eine kleine Geschichte hierzu:

Gott und Göttin haben eine sehr, sehr lange Reise voller Mühen und Entbehrungen hinter sich – die Reise durch die „Grauen Berge“. Jeder Berg – es sind noch viele mehr als auf dem Gemälde – symbolisiert eine Inkarnation im Bewusstsein der Trennung. König und Königin verloren sich sehr häufig auf diesen Reisen, manchmal vergaß eines sogar die Existenz des anderen. Sie führten auch Kriege gegeneinander, kurz, es war eine Große Reise voller GRAUEN. Dann aber, eines Tages, und das ist HEUTE, hatten sie sämtliche Bergketten durchquert und gelangten an das Ufer eines blauen Sees. Hier schifften sie sich gemeinsam auf dem kleinen Segler ein, den ihr auf dem Bild seht. Bald kommen sie im Land der Blumen an und feiern ihre Neue Hochzeit!

Zum anderen: Es geht heute auf der Erde auch um die tiefe und grundlegende Aussöhnung zwischen Mann und Frau. Das Bewusstsein der Trennung hat bei beiden Geschlechtern tiefe seelische Wunden geschlagen. Im Laufe der Menschheitsgeschichte – und das geschah nicht erst seit vor ein paar tausend Jahren im Patriarchat, sondern schon in einem sehr frühen Matriarchat – hatten die Menschen den Mann mit „dem Männlichen“ und die Frau mit „dem Weiblichen“ gleichgesetzt. Das physische Äußere wurde dem Inneren übergestülpt. Zunächst werteten die Frauen die Männer ab und unterdrückten sie; später kehrten die Männer den Spieß um und unterdrückten die Frauen… Heute geht es selbstverständlich nicht darum, dass die Frauen nun ein neues Matriarchat „erkämpfen“, das wiederum die Männer abwertet. Es geht auch um viel mehr als um „Gleichberechtigung“, die ja oftmals missverstanden wurde in dem Sinne, dass „Frauen dasselbe leisten können wie Männer“. Nein, es geht darum, dass Frauen wie Männer ihr Inneres Göttliches Weibliches und ihr Inneres Göttliches Männliches wieder lernen und üben zur Geltung zu bringen! Wir nennen euch einige wichtige WERTE des Göttlichen Männlichen und des Göttlichen Weiblichen:

Das Göttliche Männliche ist hingebend. (Dies wurde im Patriarchat dem Weiblichen zugeschrieben, weil die Frau sich im Geschlechtsverkehr dem Manne „hingibt“). Worin besteht die Hingabe des Männlichen: Es gibt mit seinem SAMEN sein Allerkostbarstes hin! Und ein Weiteres: Das Göttliche Männliche zeichnet sich durch die Klarheit des Geistes aus. Es besitzt die Gabe der „Unterscheidung der Geister“ und es bleibt stets völlig klar im Jetzt fokussiert. Wohlgemerkt, das Männliche, wie es in Mann und Frau manifestiert ist!

Das Göttliche Weibliche ist empfangend, das trifft zu. Es empfängt den Göttlichen Samen, lässt sich durch ihn befruchten, trägt die Frucht aus, gebiert und nährt sie. Alles dieses tut die menschliche Frau mit ihrem physischen Körper, aber dieser Vorgang beschreibt jeglichen Schöpfungsprozess auf ALLEN Ebenen, bei Männern wie bei Frauen! Außerdem ist das Göttliche Weibliche die Ebene des Herzens. Herzensliebe, Herzensgüte, Herzensweisheit sind Wesenszüge des Göttlichen Weiblichen. Selbstverständlich im Mann wie in der Frau!

Drittens: Auch auf unseren Höheren Ebenen – den Ebenen der Aufgestiegenen Meister und der lichtvollen „Außerirdischen“ - sind die Wege noch nicht vollendet! Parallel – und in gewisser Weise synchron – zu den Entwicklungen in der Menschheit gab es auch bei uns so etwas wie Matriarchat und Patriarchat. Missverständnisse zwischen Gott und Göttin, Meisterin und Meister, Gerangel und sogar gewisse Machtkämpfe zwischen Männlich und Weiblich, und das nicht zu knapp. Nun wundert ihr euch wahrscheinlich, denn ihr glaubt, dass bei uns alles immer perfekt und „eitel Sonnenschein“ sei. Dem ist aber nicht ganz so wie ihr denkt. Die Meister/innen-Ebenen aller Art (auch bei den Außerirdischen) sind NICHT die lichtvollen Engelhierarchien! Also, auch bei uns noch Entwicklungs- und sogar Heilungsbedarf, das sprechen wir hier einmal ganz nachdrücklich aus. Und: Ihr und wir, wir können und dürfen gegenseitig voneinander lernen! Wir können und dürfen uns gegenseitig in unseren Entwicklungen beflügeln. Fangen wir einfach an!

Und was ist der nächste Schritt? Der nächste Schritt ist: Du wirst dir bewusst, dass du IMMER nur auf den Schritt fokussierst, der JETZT gerade ansteht. Hier und heute darfst du auf den folgenden Schritt fokussieren:

Meditiere über die Reise von König und Königin und nimm dazu das neue Logo als Ausgang deiner eigenen inneren Reise.

Gerne darfst du Ines darum bitten, dass sie dir eine größere Ausgabe des Bildes „Von den grauen Bergen kommen wir“ per Mail zuschickt, sodass du es dir gegebenenfalls farbig ausdrucken (lassen) kannst.

Das ist es, was wir dir/euch heute mitteilen wollten. Eine jede und ein jeder von euch ist unendlich geliebt, getragen und geborgen!


YESHUA und MIRJAM
(am 27. Oktober 2017)

PS: Der Marienimpuls wurde vor 2000 Jahren durch mehrere heilige Frauen dieses Namens verkörpert, allen voran Mutter Maria und Mirjam von Magdala. Mehr hierzu demnächst.

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Montag, 08. Dezember 2018, 19:30 Uhr. Laupheim, Kurt-Schumacher-Str. 15

Webinare auf Sofengo:

 Freitag, 29.12.2017, 18 Uhr: "2018 - begrüße die Göttin in dir!"

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Heil- und Baumspaziergang im Laupheimer Schlosspark: Mai 2018;  genauer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Treffpunkt: Parkplatz beim Schloßpark an der Bronner Straße (gegenüber Judenberg/Baptisten-Kirche)

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