von Sylvia Morawe, Buchautorin und spirituelle Wegbegleiterin


Was macht nun eine Magdalena und einen MagdalenER der Neuen Zeit aus?
Wie ich herausfand, das, was sie in Wirklichkeit immer war und waren:
Eine Frau, die ihrem Herzen und ihrer inneren Stimme gehorcht und nach Licht, Liebe, Wahrheit, Erkenntnis und Erleuchtung strebt. In jeder Inkarnation erneut strebt sie nach Vervollkommnung und dem Ausdruck ihrer Göttlichkeit. Sie durchleuchtet selbst ihre inneren Schatten und kehrt jedes Mal ein in das Licht. Sie er-inner-t sich jedes Mal an die Verschmelzung mit IHM, ihrem männlichen Anteil im Licht.
Als Sophia, Teil der Weltenseele, durchläuft sie in jeder Inkarnation eine neue Stufe des Bewusstseins und findet sich immer wieder neu.
Sie gibt sich nicht damit zufrieden, nur Frau, nur Mutter oder nur Lehrerin oder nur Heilkundige zu sein. Sie ist in tiefer Verbundenheit mit dem Göttlichen und geht unbeirrbar den Weg ihrer Seele, aus tiefsten Herzen und in absoluter Hingabe an ihre innere Verbindung zu sich selbst und dem Göttlichen. Darin besteht ihr wahrer DIENST, egal, welchen sie sich ausgesucht hat.
In reiferen Jahren hat sie sich selbst durchleuchtet und strahlt mit ihrer Ruhe, Güte, Sanftheit, Präsenz und Liebe die Allmacht Gottes, das Licht in die Welt.
Sie ist er-blüht in der Liebe Gottes und verströmt sie. Sie ist Segen für sich und andere. Sie durchflutet alles mit Licht und Liebe. Die Schöpfung dient ihr, denn sie ist ein Teil von ihr und sie ist sich dessen bewusst. Liebevoll und bewusst sendet sie selbst Lieder der Schöpfung in die Welt, zum Wohle aller.
Sie ist die Braut im Brautgemach, der Gral und die Botschafterin des Göttlichen.
Sie ist die ewig Suchende, die ewig Wissende und die ewig Findende in EINEM.
Sie ist die Geliebte des Lichtes.... wem sie ihr Herz schenkt wird in tiefe Verbindung in das weibliche Mysterium geführt und erfährt durch SIE und IHN im Innen tiefe Heilung, Durchleuchtung und Erkenntnis...

Gedanken von Isabel Lemmer zum Thema "Impfen" und Gesundheit. (Wer sich mit Isabel austauschen möchte, melde sich bitte bei mir über das Kontaktformular, dann gebe ich ihre E-Mail-Adresse weiter)

Impfen
(von Isabel Lemmer)

 

Impfen hat aus meiner Sicht nicht nur Vorteile.

Grundsätzlich ist es so, dass alle Krankheiten – insbesondere Kinderkrankheiten – wichtig für die Entwicklung sind. Fast jeder der Kinder hat, weiß, dass sich Kinder nach Kinderkrankheiten sehr positiv verändern / entwickeln, quasi einen richtigen Entwicklungssprung machen. Unterdrückt man jetzt mit impfen oder Medikamenten eine Krankheit, so unterdrückt man selbstverständlich auch die dazugehörige Entwicklung / Weiterentwicklung des Kindes.

Das Immunsystem eines Kindes bildet sich erst durch die vielen Infekte und Krankheiten (die natürlich völlig normal sind) aus ... allerdings funktioniert das nicht, wenn die Krankheiten/Infekte mit Impfungen oder Medikamenten unterdrückt werden. Das unterdrückte und somit quasi defekte Immunsystem kann ja gar nicht in der Lage sein, nachfolgende Infekte abzuwehren. Die Bildung der körpereigenen Abwehrstoffe wurde ja gehemmt, bzw. sogar nicht gebildet. Mal ganz zu schweigen von den verheerenden Nebenwirkungen vieler Impfungen aufgrund von Erregern und Giftstoffen, die in Impfungen enthalten sind und die durch die Injektion in kürzester Zeit im gesamten Organismus verteilt sind (Blut, Lymphe, Nerven, Muskeln, Haut, Gewebe, Gehirn, Organe ...).

Oda Goerdeler hat neben ihren Gedichten auch eine Reihe von wunderschönen Prosastücken geschrieben, Geschichten, die das Neue, den Neuen Menschen, vorausahnen lassen, wie ich finde. Hier ist eine davon:

Der Leuchtturmwärter und das Mädchen
(von Oda Goerdeler)

 

An einer weit geschwungenen Meeresbucht lag ein Fischerdorf. Die Menschen dort waren vertraut mit dem Anblick der See, kannten ihre vielfältigen Gesichter, ob bei strahlendem Sonnenschein oder brausendem Sturm, und nahmen es in ihrem Leben gleichgültig auf, wenn einmal das Wasser unschuldsvoll schien wie ein Spiegel, oder bald darauf die Wogen übereinanderschlagend daherbrausten. Querköpfe und Sonderlinge gab es unter ihnen – und vielleicht hatte die Natur, der sie so verbunden waren, ihren Anteil daran.
Vor nicht allzu langer Zeit hatte man an einem Ende der Bucht, wohl eine Stunde Wegs vom Dorf, einen Leuchtturm errichtet, fest auf einer Klippe gegründet. Man konnte ihn jedoch in kürzerer Zeit mit einem Boot erreichen und brauchte bei nicht zu bewegter See wenig mehr als eine Viertelstunde dazu. Rudern war jedem Jungen und Mädchen von Kindheit an vertraut. Wenn also der Mann, der oben seinen Dienst versah, nicht selbst herüberkommen konnte, so gab er zum Dorf hin ein verabredetes Zeichen.
Als die Stelle des Leuchtturmwärters eines Tages neu besetzt werden mußte, meldete sich ein junger Mann aus dem Dorf, der meinte, solch ein Dienst würde ihm gefallen. Er gab also sein kleines Gewerbe auf, das ihm ohnehin keine Reichtümer einbrachte, fand den abgelegenen Ort der neuen Arbeit sehr nach seinem Sinn und versah seine Tätigkeit mit größter Gewissenhaftigkeit. Er putzte die Leuchtkörper und Röhren, die kristallenen Spiegel und Scheiben, die vom Seewind immer aufs neue beschlugen, und sorgte nachts wachsam für den gleichmäßigen Rhythmus der weit hinausschwingenden Strahlen. Damals, als weder automatische Anlagen, gar Computer, solche Pflichten erleichterten, war das eine Menge Arbeit.
Der Mann liebte sein Dasein so hoch über der See. Es gab für ihn nichts Schöneres als den großartigen Anblick der hinter den Horizont sinkenden Sonne, wenn in ihrem Rot der Schattenriß eines Schiffes vorbeiglitt; wenn Wolkenränder hochquollen vor solchem Feuerglanz und ein Unwetter ankündigten.
In klaren Nächten drehte sich die Sternenkuppel langsam über ihm fort. Schob sich plötzlich Nebel über die See wie eine Wand aus grauer Watte, so brachte er mit tiefem Schall das warnende Horn zum Tönen. Im Herbst oder Frühjahr vernahm er die Rufe der Zugvögel, die in immer neuen Scharen vorüberzogen. Dann dachte er bei sich, daß die Welt sich kaum veränderte.

Vorbemerkung: Der Mensch Oda Goerdeler ist schon im Jahre 1997 verstorben. Insofern ist sie keine Netzwerkerin im "normalen" Sinne, das ist offensichtlich. Aber in meiner Eigenschaft als Kanal-Medium kam ich heute, am 03. November 2017, in Verbindung mit ihr als dem Lichtwesen, das sie JETZT IST. Und sie teilte mir mit, dass sie zu dem Geistigen Licht-Team gehört, das unser Christus-Marien-Netzwerk begleitet. Zu ihren Zeiten auf Erden war sie eine wundervolle Dichterin, die aber nur sehr wenigen Menschen bekannt wurde. Sie war die Tochter eines ostpreußischen Gutsbesitzers und die Ehefrau eines Bonner Chemieprofessors, der der Doktorvater meines Mannes gewesen ist. Um Oda zu ehren und um ihre schönen Texte auch euch zugänglich zu machen, veröffentliche ich in diesem Rahmen einige ihrer Gedichte.

Worte wie Glas

Das können die Menschen

schön sind ihre Gläser

seit tausenden Jahren

sie fangen das Licht

Wein trinkt man daraus

oder stellt eine Rose hinein

 
Liebe für die Welt
(Seelenbotschaft von Gudrun Stein)


Die Welt braucht Liebe.
Die Welt braucht Frieden.
 
Die Welt braucht Dich.
Die Welt braucht Deine Seele,
Deine erlöste und befreite Seele.
 
Deine Seele, die die Schwingung der Liebe und des Friedens in sich trägt.
In sich schon immer getragen hat und sich jetzt ausströmen will,
auf das Erdenrund ausströmen will,
in die Erde, auf die Erde und in den Raum um die Erde
ausströmen will.

Dieser Text wurde in der Vorweihnachtszeit 2016 ursprünglich für eine andere Gruppe geschrieben, Isabel Lemmer stellt ihn uns aber gerne zur Verfügung.

Diverse Impulse
(von Isabel Lemmer, im Dezember 2016)


Ihr Lieben,

ich hatte bereits nach dem vorletzten Ausbildungswochenende (eine Ausbildung in einem anderen Rahmen, Anm. von Ines) das Gefühl ich müsste noch ein paar Dinge schreiben, allerdings hat mir die Zeit dazu irgendwie gefehlt oder es sollte da wohl noch nicht sein :-)))

Zum Thema Zeit hatte ich dann gleich heute einen wunderbaren Gedanken. Was ist Zeit und wer bestimmt die Zeit. Natürlich ich selbst und außerdem ist es, wie fast alles hier auf Erden, nur ein Gedanke! Konkret habe ich mich gefragt wer sagt, dass ein Tag ein Tag ist und wer sagt das er 24 Stunden hat. Ok, das Kollektiv, aber „Ich bin Ich“ und ich habe mir gedacht ich erweitere eben mal meinen Tag um die Woche und gucke mal wie sich das anfühlt ... irgendwie megacooooool. Also mein Tag beginnt nun montags und endet sonntags. Irgendwie voll verrückt aber auch total genial. Ich wette niemand kann so gesehen an einem einzigen Tag so viel erledigen wie ich :-)))

Ein Brief von Gisela Wald, früher Waldorflehrerin in Kiel, an einige Netzwerker/innen

Zahlenqualitäten
(von Gisela Wald)

(...)

Nun aber zum Inhalt meines Schreibens : meiner Begeisterung für die Zahl 144 als Anzahl unserer Begleiter. (Anmerkung von Ines: Das Christus-Marien-Netzwerk hat 144 Geistige Begleiter/innen)  Ich will Euch diese Gedanken nicht vorenthalten .

Ich hoffe , ich kann alles verständlich machen und Euer Interesse für diese Zahl etwas füllen .
Ich muß dazu wieder etwas ausholen .

Ich erzählte Euch ja schon , daß ich in der Waldorfschule das Geistige in allen Inhalten aufgesucht habe , das eine
Rückverbindung und Liebe zum Göttlichen ( Religion ) den Kindern ermöglichen sollte. So z.B. auch im Mathematikunterricht bezüglich der Zahlen .
Die Kinder lernten z.B. in der 4. und 5. Klasse , die Zahlen auf besondere Art zu untersuchen, was ihre Liebe und Achtung für die Zahlen und zum Umgang mit den Zahlen wachsen ließ . Dieses war vor Einführung der Bruchrechnung , die ja für viele eine große Hürde ist , besonders wirksam .
Bei diesen Untersuchungen handelt es sich immer um Natürliche Zahlen , also positive Ganze Zahlen : 1,2,3,4,5,... .

Also , Thema war : Wie haben die Menschen früher , seit Urzeiten , die Zahlen erlebt und auch eingeteilt ? Was ist uns heute verloren gegangen ? Was haben die Menschen heute über die Zahlen vergessen , denn sie sind geistige Wesenheiten und zum Teil sehr hohe .

Mutter Maria spricht
(empfangen von Gudrun Stein)


Geliebte Kinder,

hier spricht Maria..

Ihr geht alle den Weg treu und beharrlich.

Es wird euch viel gezeigt und gelöst.

In Euch sind viele alte Muster und Leiderfahrungen, die Euch noch hindern,
die wahre Schönheit des Lebens anzunehmen.

Doch verzagt nicht, das Leben ist auf Eurer Seite.

Nehmt an, nehmt an.
Tragt und ertragt es..
Es ist so wichtig, dass es sich zeigt.

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Montag, 08. Dezember 2018, 19:30 Uhr. Laupheim, Kurt-Schumacher-Str. 15

Webinare auf Sofengo:

 Freitag, 29.12.2017, 18 Uhr: "2018 - begrüße die Göttin in dir!"

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Heil- und Baumspaziergang im Laupheimer Schlosspark: Mai 2018;  genauer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Treffpunkt: Parkplatz beim Schloßpark an der Bronner Straße (gegenüber Judenberg/Baptisten-Kirche)

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