Dieser Text wurde in der Vorweihnachtszeit 2016 ursprünglich für eine andere Gruppe geschrieben, Isabel Lemmer stellt ihn uns aber gerne zur Verfügung.

Diverse Impulse
(von Isabel Lemmer, im Dezember 2016)


Ihr Lieben,

ich hatte bereits nach dem vorletzten Ausbildungswochenende (eine Ausbildung in einem anderen Rahmen, Anm. von Ines) das Gefühl ich müsste noch ein paar Dinge schreiben, allerdings hat mir die Zeit dazu irgendwie gefehlt oder es sollte da wohl noch nicht sein :-)))

Zum Thema Zeit hatte ich dann gleich heute einen wunderbaren Gedanken. Was ist Zeit und wer bestimmt die Zeit. Natürlich ich selbst und außerdem ist es, wie fast alles hier auf Erden, nur ein Gedanke! Konkret habe ich mich gefragt wer sagt, dass ein Tag ein Tag ist und wer sagt das er 24 Stunden hat. Ok, das Kollektiv, aber „Ich bin Ich“ und ich habe mir gedacht ich erweitere eben mal meinen Tag um die Woche und gucke mal wie sich das anfühlt ... irgendwie megacooooool. Also mein Tag beginnt nun montags und endet sonntags. Irgendwie voll verrückt aber auch total genial. Ich wette niemand kann so gesehen an einem einzigen Tag so viel erledigen wie ich :-)))

 

Nach der Aufstellungsarbeit kamen mir heute auch noch weitere wundervolle Gedanken in den Sinn und zwar, ganz im Sinne der Aufstellungsarbeit, zB. morgens oder wenn nötig auch zwischendurch (zB. in Stress- oder Ärgersituationen) ganz bewusst meinen Platz zu wechseln. So als wenn man jetzt in die Energie von „XY“ eintritt, so gehe ich nun zB. morgens in die Leichtigkeit/Liebe/Freude, oder was mir eben gerade in den Sinn kommt und zwar tatsächlich auch mit einem Schritt! Bin ich mal verärgert, dann trete ich bewusst aus diesem Feld/dieser Energie aus und betrete dann genauso bewusst ein neues Feld (zB. der Liebe, oder was auch immer für mich dann gerade stimmig ist). Genial ist es, wenn ich mir dann noch die Frage stelle „Was ist jetzt noch möglich?“ und abwarte was sich mir zeigt. Ja ich weiß das es dann durchaus auch sehr wichtig ist zu fühlen was es mit uns macht und nicht einfach nur auszutreten! Und doch bin ich überzeugt, das genau das richtig ist was sich im jeweiligen Moment für den einzelnen stimmig und richtig anfühlt. Dh. möchte ich einfach nur das Feld wechseln, wechsel ich das Feld und möchte ich fühlen, dann fühle ich und möchte ich beides, dann mache ich beides. Sooooo einfach, zumindest in der Theorie und bei denen, die mich hier führen die Texte zu schreiben. Vermutlich welche die bisher noch nie eine menschliche Erfahrung gemacht haben ... aber die kommen sicher auch noch dran :-)))

Liebe K., ich danke Dir für unser herzerfrischendes Telefonat im Bezug auf den „selbstgemachten“ Druck im Alltag, insbesondere, wenn es um das Thema Ordnung in unserem zuhause geht. Ich habe anschließend einen Schrank in meinem Flur zerlegt und gestrichen, bin sowieso im ganzen Haus am räumen ... zum ersten Mal seit Yara auf der Welt ist (fast 6 Jahre) räume ich ihre Garderobe und ihre Spielsachen, in meinem Flur steht eine Renovierung an, die Möbel sind bereits verkauft. Als ich dann so am streichen war musste ich auf einmal dermaßen über mich selbst lachen, erwarte ich doch tatsächlich in all dem Chaos auch noch Ordnung zu halten. Witzigerweise könnte man sogar sagen, wenn man das Ganze unter diesen Umständen betrachtet, dann habe ich gerade doch tatsächlich ganz schön Ordnung!!!

In Sachen „Vertrauen“ hatte ich kürzlich eine wunderbare Erleuchtung; ihr wisst es alle bestimmt, aber ich muss es noch mal erwähnen, weil es für mich bisher wirklich nicht klar war. Ich habe mich schon so häufig gefragt, warum ich in vielen Leben immer wieder eins auf die Mütze bekommen habe, obwohl ich Partnern oder Freunden (bzw. generell allem) gegenüber immer in einem sooo tiefen Vertrauen war, dass es schon fast erstaunlich ist, wie doof man sein kann. Die Erleuchtung hat mir jetzt gezeigt, dass ich mich dabei total vergessen habe!!! Es geht nämlich hier keineswegs darum jedem und allem zu vertrauen, wenn man innerlich mit Brechreiz kämpft. Ok, die Impulse sind meist schwacher und leiser (zumindest am Anfang) und man hat vielleicht nur einen kurzen Gedanken oder ein kleines Stechen im Herzen, das wirklich kaum zu spüren ist. Hier geht es aber darum diese inneren Impulse wieder wahrzunehmen und danach zu handeln, weil es tatsächlich auch noch Dinge/Situationen oder Menschen gibt, die uns nicht gut tun. Zumindest in unserer derzeit noch nicht so ganz durchlichteten Form :-))) Und ja, es ist absolut in größter Ordnung uns fern zu halten, von Dingen/Situationen und Menschen, die uns nicht gut tun. Wer es für nötig hält, darf sich gerne noch die Frage stellen, was das Ganze mit ihm selbst zu tun hat. In erster Linie wichtig und richtig ist es aber hier auf den leisen Impuls zu vertrauern und Abstand zu gewinnen!

Apropos durchlichtete Form. Ich „GLAUBE“ ja insgesamt immer noch, nicht so viele Bilder zu sehen, aber hierzu gibt es eins auf das ich mich ganz besonders freue. Und zwar sehe ich mich selbst darauf als das was ich bin ... reinstes Licht. Gleichzeitig sehe ich auch wie dieses Licht die Dunkelheit erhellt. Das heißt ich strahle mein Licht in die Dunkelheit und automatisch wendet sich der lichte Anteil der Dunkelheit zu mir. Ich denke ihr könnt mir folgen, da ja rein gar nichts ausschließlich hell oder dunkel ist, sondern immer beide Aspekte trägt. Eine Resonanz mit der Dunkelheit besteht dann nicht mehr, sondern nur noch eine Resonanz mit dem Licht. Das heißt dann im Klartext ich bin in der Lage in Menschen / Situationen und Dingen sofort den lichten Anteil zu sehen. Oh wie sehr ich mich darauf freue. Wenn zB. eine Streitsituation auftritt weiß ich somit sofort wieso weshalb und warum (das was heute oft noch Tage oder gar Jahre braucht!). Diese oder andere Situationen selbst interessieren dann überhaupt nicht mehr. Es geht ja nie um die Situationen oder um Personen, die etwas machen oder nicht machen. Es zählt nur noch die wunderbare Erkenntnis daraus und den Frieden den sie bringt.

Noch einen Schritt weiter freue ich mich geradezu auch darauf dunklen Energien zu begegnen, zB. in Form von verlorenen oder verirrten Seelen, die auf irgendwelchen Ebenen herumschwirren und weder vor noch zurück kommen. Ich bin überzeugt, dass es eine meiner Aufgaben ist Ihnen die Hand zu reichen und Ihnen, wenn gewünscht, ins Licht zu verhelfen. Und ich würde fast wetten, dass jede, ich sag jetzt mal „dunkle Seele“ sich das von Herzen wünscht. Ich möchte eine Meisterin sein, die in der Dunkelheit das Licht sieht und quasi von Licht zu Licht (bzw. über die lichten Anteile) kommuniziert und hilft.

Ich selbst habe bisher hier keine bewussten Erfahrungen, freue mich aber schon riesig auf diese Arbeit.

Für alle die bereits häufiger mit solchen Energien zu tun haben, habe ich ein weiteres schönes Bild ... und zwar das eines WASSERFALLS ... wer möchte kann es gerne jederzeit benutzen. Es hilft bei der Reinigung und macht garantiert keine Anhaftung möglich. Wenn man jetzt bedenkt, dass der Mensch zu ca. 70 % aus Wasser besteht, passt das auch gut mit ins Bild.

Übrigens gibt es hierzu keine weiteren Vorgaben, so wie sich Dir das Bild oder die Wahrnehmung zeigt ist sie für Dich richtig und wenn es jeder von uns benutzen würde, dann sieht es vermutlich 12 x anders aus :-)

Ein weiteres schönes und mögliches Bild hierzu ist das einer LOTUSBLUME mit Abperleffekt.

Grundsätzlich sind die beiden Bilder eher als Brücke oder Hilfe zu sehen, wer bereits im Bewusstsein seiner vollkommenen Größe und Lichtigkeit angekommen ist, braucht es natürlich nicht und wem es nicht gefällt der braucht es auch nicht :-).

Diese Ausführungen sind für alle gedacht, die in gewisser Weise mit solchen Energien arbeiten, es geht hier keineswegs darum den eigenen persönlichen und wichtigen Alltag an sich abperlen zu lassen. Obwohl bestimmt ist auch dies bis zu einem gewissen Grad möglich ... das was wir tatsächlich noch für unsere Entwicklung brauchen wird uns eh serviert :-)))


Schöne Vorweihnachtszeit und
liebste Herzensgrüße,
Isabel


PS: Die Stille ist der Schlüssel aus der für die meisten gerade viel zu hektischen Zeit.

(im Dezember 2016)

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