Autorin: Petra Henningsen

Dies ist die erste Einsendung zu meiner Ausschreibung: "Schreibe ein Puppenstück". Petra Henningsen aus Berlin erzählt eine wunderschöne, spannende Geschichte, in der zur Abwechslung einmal der Prinz gerettet wird, und nicht die Prinzessin! Alle Wibbel-Wabbels kommen zum Einsatz, als die Hexe Zick-Zack dem Prinzen eine gemeine Falle stellt, um danach doch noch die Prinzessin zu fangen. Frau Kukuruz, alias Frau Babbel, spielt in dieser Geschichte eine zwielichtige Rolle...

Und hier geht es los:

Viele Abenteuer hat die Prinzessin Tunichtgut schon erlebt und immer musste sie am Schluss von ihrem Helden, prinz-habemutdem Prinzen Habemut, befreit werden. Aber hat sie eine Lehre aus ihren Abenteuern gezogen? Ungestüm und heiter gerät sie von einem Missgeschick zur nächsten Katastrophe. Offensichtlich verlässt sie sich dabei nur allzu gern auf ihren Prinzen, der sie mit Hilfe der Wibbel-Wabbels, vom Planeten Wabbel, immer wieder aus brenzligen Situationen befreien kann. Was aber, wenn der Prinz Habemut selbst in Gefahr gerät und eigentlich dringend ihre Hilfe benötigt?

Schauen wir uns doch mal im Reich des Prinzen Habemut um. Es ist ein kleines Land, aber er und sein Volk sind mit sich zufrieden. Dichte grüne Wälder, saftige Wiesen und Weiden, kleine Flüsse und Seen prägen die schöne Landschaft um das Dorf und das nicht weit entfernte Schloss. Die Kornkammern sind immer reich gefüllt. Auf den Weiden genießen Kühe, Schafe und Ziegen ein friedliches Miteinander. Hühner, Enten und Gänse gackern und schnattern fröhlich in den Höfen, und die Menschen achten einander. Jeder trägt dazu bei, dass es allen im Dorf gut geht und nicht nur was das leibliche Wohl betrifft. Es gibt ja noch soviel anderes Nützliches, was man untereinander teilen kann.

Wisst ihr was ich meine? Könnt ihr euch vorstellen, was sich die Dorfbewohner noch alles untereinander teilen?

(Gegenstände für den Hausstand, Hilfe bei Kranken, gegenseitige Unterstützung bei der Landarbeit, ein offenes Ohr für den, der gerade mal nicht so glücklich ist, Spaß und Freude durch Unterhaltung verbreiten, Zusammenhalten in nicht so rosigen Zeiten,……)

Nun, hier wäre meine Geschichte fast schon zu Ende, wäre da nicht die Hexe Zick-Zack. Die Hexe lebt auch im Reich des Prinzen, aber ganz am Rande des Landes im tiefen dichten Wald. Sie ist neidisch auf alles, was sie nicht ihr Eigen nennen kann. Teilen mit anderen gehört nicht zu ihren Stärken, weil sie Angst hat, dass sie irgendwann Not leiden könnte. Daher sammelt sie lieber für sich allein, was sie erbeuten kann. Auch findet sie sich hässlich, weil ihr feuerrote Haare auf dem Kopf wachsen. Viele Bewohner im Reich des Prinzen Habemut haben rotes Haar in unterschiedlichen Tonstufen, nur die Prinzessin hat wunderschönes, samtiges goldenes Haar, was im ganzen Land einzigartig ist.
Durch ihren Neid und ihre Gier fällt es der Hexe immer schwerer ihre Zauberkraft zu nutzen, was sie noch böser macht. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als auch so wunderschönes Haar wie die Prinzessin zu besitzen. Dann, denkt sie, wäre sie erlöst vom Fluch der schwindenden Zauberkraft und könnte mit Leichtigkeit die Herrschaft des Landes übernehmen. Sie müsste sich nicht sorgen, dass es ihr an etwas fehlen könnte, denn die Dorfbewohner müssten dann für sie sorgen, fortan. Aber ohne eine Haarlocke der Prinzessin kann sie keinen entsprechenden Zaubertrank für sich brauen.

Weil die Hexe so sehr auf ihren eigenen Gewinn bedacht ist, will keiner im Dorf mehr etwas mit ihr zu tun haben. Die Dorfbewohner hatten sich früher einmal sehr bemüht um die Hexe Zick-Zack, aber sie hatte einfach kein Einsehen und wollte sich nicht in das Dorfgeschehen einfinden. So hatte die Hexe Zick-Zack beschlossen, sich abseits vom Dorf ihr eigenes Reich zu schaffen, in dem nur ihre Regeln gelten.
Die Hexe Zick-Zack lebt nicht allein. Durio, ihr treuer Diener, ist stets an ihrer Seite, um sie in ihren hinterlistigen Plänen, eine Locke des goldenen Haares der Prinzessin zu rauben, zu unterstützen. Durio ist vor langer Zeit von ihr selbst erschaffen worden, als ihre Zauberkraft noch vollkommen war. Er ist einfältig genug, um seiner Herrin stets zu gehorchen ohne etwas zu hinterfragen, was ihm befohlen wird.

Die Hexe hat es aber auch geschafft eine Art Komplizin im Dorf zu haben. Frau Kukuruz, eine einfache, schon etwas ältere Dame, die bei den anderen Dorfbewohnern liebevoll Frau Babbel genannt wird. Sie ist immer auf dem neuesten Stand aller Ereignisse, die sich im Land und ihrem Dorf ereignen. Ebenso schnell, wie sie die Neuigkeiten erfährt, werden sie auch von ihr weitererzählt. Frau Kukuruz denkt nicht viel darüber nach, was sie alles so erzählt. Sie fühlt sich allein und deshalb ist es für sie wichtig, wenigstens so Aufmerksamkeit von den anderen zu erhalten. Sie fürchtet, sonst würde man sie übersehen.
Dabei gibt es da jemanden, der sich für Frau Kukuruz interessiert, das ist Herr Strubbel. Er ist viel zu schüchtern, um seiner Angebeteten seine Gefühle ihr gegenüber zu gestehen. Auch er fühlt sich hässlich, ähnlich wie die Hexe. Seine Knubbelnase und die großen vorstehenden Augen prägen sein Gesicht, aber er hat sich damit abgefunden, wie er aussieht. Jeder hat sein individuelles Aussehen, wer bestimmt denn was schön ist oder nicht? Dennoch, er bleibt lieber im Hintergrund und lässt den anderen Schönen, wie er seine Nachbarn gern bezeichnet, im Dorf den Vortritt.

Nun sehr überzeugt klingt dass ja nicht von Herrn Strubbel. Was ist für euch schön, was hässlich?

Herr Strubbel beobachtet Frau Kukuruz aber so oft es ihm möglich ist und so entgeht es ihm nicht, dass sie ab und an in der Nacht heimlichen Besuch bekommt. Da er sich aber für zu unbedeutend hält, erzählt er niemanden davon, da ihm seiner Meinung nach niemand Glauben schenken würde. Eher würde man ihn vielleicht für einen eifersüchtigen armen Mann halten. Seltsamerweise passieren aber bald nach solchen Besuchen immer wieder merkwürdige Zufälligkeiten im Reich des Prinzen Habemut.

Wie gerade jetzt.

Prinzessin Tunichtgut ist wieder einmal, angetrieben durch ihre Langeweile im Schloss des Prinzen, auf der Suche nach einem Abenteuer. Sie mag nicht den ganzen Tag im Schlosspark auf und ab gehen, oder auf ihrem Thron nur in Büchern von den Heldentaten der anderen lesen, oder bei Veranstaltungen davon hören. Die Prinzessin möchte liebend gern auch einmal als eine Heldin gefeiert werden. Bisher ist es ihr nie gelungen selbst als Heldin hervorzugehen. Immer waren es der Prinz und seine Sternenfreunde, die aus ihren Abenteuern siegreich zurückkamen.
Ist es ihr als weibliches Wesen nicht vergönnt zu Ruhm und Ehre zu kommen? Ist es ihre Aufgabe nur schön und schwach zu sein? Und das heute, in unserem Jahrhundert? Das kann nicht sein! Im Dorf gibt es ja auch einen gleichberechtigten Umgang untereinander.

So macht sie sich eines Tages wieder einmal auf den Weg ins Reich ihres Prinzen, um etwas Neues zu entdecken.

Währenddessen hat die Hexe Zick-Zack in ihrer Glaskugel die Ereignisse im Schloss genauestens verfolgt und sinnt über einen Plan nach. Sie ruft ihren Diener herbei. Er soll sich als Prinz Habemut verkleiden. Mit dem kläglich verbliebenen Rest ihrer Zauberkraft schafft sie es, Durio die Gesichtszüge des Prinzen nachzumalen und das Ergebnis ist erstaunlich.
Nun soll er sich mit der Prinzessin treffen und mit ihr ins Dorf reisen, um so viele Bewohner wie möglich für eine Weile abzulenken. Die Hexe hat inzwischen mit ihrer Freundin Kukuruz Kontakt aufgenommen und sie unter einem Vorwand auf das Schloss geschickt. Dort soll sie den echten Prinzen in eine Falle locken.


Gesagt, getan. Durio, verkleidet als der Prinz, trifft die Prinzessin und hört sich an, was ihr Gemüt bewegt. Er schlägt ihr vor, mit ihm zusammen den Bewohnern des Dorfes einen Besuch abzustatten. Sie könnte sich dann mit allen unterhalten, während er ganz einfach mal in seinem Reich nach dem Rechten sieht. Ja, und vielleicht können sie ja ein Fest feiern zu Ehren seiner Angebeteten. Etwas mürrisch nimmt sie den Vorschlag an. Sie liebt ihren Prinzen, aber sie kann ihn nicht heiraten, auch wenn er ihr zu Ehren noch so viele schöne Feste inszeniert. Was wäre denn, wenn sie beide König und Königin sein würden?

Was meint ihr, wovor könnte die Prinzessin sich ängstigen?
(Hat sie vielleicht Angst erwachsen zu werden und dann keine Abenteuer mehr erleben zu können, sondern Pflichten erfüllen zu müssen?)

Frau Kukuruz, alias Frau Babbel macht sich ebenso auf den Weg, allerdings ins Schloss. Dort wird sie vom Prinzen empfangen, der sogleich ihr besorgtes Gesicht erkennt. Frau Kukuruz erzählt, was sie angeblich von einem durchreisenden Händler erfahren hat und behauptet, dass sie sich recht große Sorgen mache. Um nicht das Dorf zu beunruhigen, sei sie lieber sofort zu ihm aufs Schloss gekommen.

Die Freundin der Hexe Zick-Zack erzählt dem Prinzen, dass seiner Prinzessin Gefahr drohe. Sie sei wieder einmal allein unterwegs in seinem Reich und die Hexe Zick-Zack sei nicht unweit von ihr gesehen worden. Man habe die Hexe wilde Dinge rufen hören, dass sie mit dem goldenen Haar der Prinzessin wieder die Macht erlangen könne, die ihr eigentlich zustünde und dann wäre sie Herrscherin des ganzen Landes.

Der Prinz bedankt sich bei seiner Besucherin und macht sich eilig auf, um seine Prinzessin zu finden, noch bevor die Hexe sie fangen kann. Er ist nicht sonderlich überrascht über das, was er gerade gehört hat, denn es ist ja nicht das erste Mal, dass er seine Angebetete retten und befreien muss.

Nun, sagt er sich, Frau Babbel hat sehr besorgt getan, aber alle kennen ihre Frau Kukuruz. Sie macht gern aus einer Mücke einen Elefanten, wenn sie dadurch kurz im Rampenlicht stehen darf, und jeder tut ihr auch diesen Gefallen, weil sie ja ansonsten immer so allein ist.
Und zur Not hat er ja noch seine Freunde vom Planeten Wabbel, die ihm bisher immer geholfen haben.

So macht er sich auf den Weg und ahnt nicht, was auf ihn bereits wartet.

Die Hexe hat inzwischen ein riesiges Loch in der Nähe ihres Hauses gegraben und so getarnt, dass es von niemandem entdeckt werden kann. Sie weiß, dass der Prinz bereits auf dem Weg zu ihr ist, denn das hat ihr ihre Kugel bereits verraten. Sie hockt sich auf der einen Seite vor das getarnte Loch und wartet geduldig. Ihre Glaskugel, immer in ihrer Nähe, gibt ihr den genauen Standort des Prinzen wieder.

Dann ist der Prinz bereits zu hören und die Hexe steht auf und tut so, als sei sie mit anderen Dingen beschäftigt und so vom Nahen des Prinzen abgelenkt. Während sie Kräuter und Baumfrüchte zu sammeln vorgibt, redet sie eifrig vor sich hin, dass sie nun endlich den heilsamen Zaubertrank brauen kann, um ihre Kräfte wieder zu stärken.

Der Prinz sieht und hört die Hexe. Er ist sofort bereit sie zu fangen, da sie sich ja sicher fühlt und ihn nicht hat kommen hören. Eine günstige Gelegenheit, die er nicht verstreichen lassen will.
Er ahnt ja nichts von dem Hinterhalt.

So kommt es wie es kommen muss: Er fällt ins Loch und die Hexe hat in Windeseile das Netz, womit das Loch ausgekleidet war, zusammen gezogen, da nutzt kein Zappeln und Gezeter des Prinzen, er ist ihr in die Falle geraten, obwohl er doch glaubte sie aus dem Hinterhalt fangen zu können.

Die Hexe Zick-Zack freut sich sehr, der erste Teil ihres Planes ist aufgegangen, nun muss sie die Prinzessin herbeilocken, ohne dass jemand aus dem Dorf ihr folgen würde.

Na, das ist ja ziemlich gemein. Was meint ihr, wer könnte jetzt dem Prinzen helfen, der eigentlich seine Prinzessin retten wollte? Nun ist er selbst gefangen und seine Geliebte immer noch in Gefahr.
Richtig, er braucht seine Freunde vom Planeten Wabbel!

(lautes Rufen nach den Sternenfreunden vom Planeten Wabbel)

Als erstes wird die Sternenkuh Bella auf das Rufen aufmerksam. Bella ist gerade bei ihrer Lieblingsbeschäftigung. Den lieben langen Tag grasen und dabei pupsen. Plötzlich hört sie lautes Rufen vom Planeten ihres Prinzenfreundes. Aufmerksam geworden, ruft sie ihre Freunde Paff, Schnurri und Lächelmädchen herbei. Schnurri, die Katze ist gerade dabei ihr Fell gründlich zu putzen, als sie Bella hört und sie ahnt nichts Gutes. Ängstlich macht sie sich auf den Weg. Nur gut, dass sie in allergrößter Not zaubern kann, so hat sie wenigstens bisher das Schlimmste verhindern können.
Lächelmädchen wird ebenfalls bei ihrer Lieblingsbeschäftigung gestört. Für sie gibt es nichts Schöneres als den ganzen Tag sich an all den Kleinigkeiten des Lebens zu freuen. Mit dieser Einstellung ist sie immer ganz bei sich und hat immer gute Ideen, wenn Rat und Hilfe benötigt werden. Auf dem Weg zur Sternenkuh trifft sie Paff, den friedfertigsten und freundlichsten Drachen, dem sie je begegnet ist. Dabei musst du wissen, dass Lächelmädchen noch nie jemandem begegnet ist, bei dem sie nicht etwas Gutes entdecken konnte, und sei es noch so versteckt. Sie hat Paff gerade getroffen, als er wieder einmal seine Runden um den Planeten kreist. Durch das Rufen der Sternenkuh hat er sich ebenfalls sofort auf den Weg zu ihr gemacht.

Als sie alle auf der Weide von Sternenkuh angekommen sind, hören auch sie das laute Rufen vom Planeten des Prinzen. Paff handelt sofort und bittet seine Freunde auf seinen Rücken zu klettern, denn so können sie ganz schnell zu dem großen Nachbarstern gelangen, wo, dem lauten Rufen zufolge, offensichtlich ihre Hilfe benötigt wird.

In Windeseile sind sie auch schon im Schloss des Prinzen gelandet, doch er ist weit und breit nicht zu sehen. So machen sie sich auf die Suche nach ihm.

Unterdessen laufen im Dorf alle Vorbereitungen für ein königliches Fest. Viel Zeit zum Planen bleibt ihnen diesmal nicht, denn es wird eine spontane Feier für ihre Prinzessin und ihren Prinzen. Sie freuen sich über deren Besuch und geben sich große Mühe, dass alles wunderschön wird.

Die Prinzessin hat inzwischen mit allen Bewohnern im Dorf geredet, außer mit Frau Kukuruz. Diese war nicht zu Hause, deshalb probiert sie es noch einmal, jedoch wird sie schon am Dorfbrunnen durch lautes Rufen aufgehalten.

Auf dem Rückweg vom Schloss nämlich hat Frau Kukuruz einen Jungen getroffen. Er erzählte ihr, dass der Prinz von der Hexe Zick-Zack gefangen gehalten werde und nur die Prinzessin allein ihn retten könne.
Daraufhin läuft Frau Kukuruz ganz aufgeregt zurück in ihr Dorf. Am Dorfbrunnen erblickt sie die Prinzessin. Plötzlich wedelt sie heftig mit ihren Armen und ruft immer wieder: Verrat, Verrat!! Bis sie schließlich den Dorfbrunnen erreicht. Sie erzählt der Prinzessin, dass sie von der Hexe Zick-Zack hereingelegt worden ist. Ihrer besten Freundin, gibt sie zu alledem kund. Weiter berichtet Frau Kukuruz, dass sie von ihr den Auftrag bekommen hatte zum Schloss gehen. Dort sollte sie dem Prinzen davon erzählen, dass seine Prinzessin in Gefahr sei und er sie wieder einmal retten müsse.
Auf dem Rückweg zum Dorf habe sie dann von einem Jungen erfahren, dass der Prinz selbst von der Hexe gefangen gehalten werde. Nur die Prinzessin allein könne ihn retten.
Natürlich will die Hexe die Prinzessin auch fangen, dass ist allen sofort klar. Nur so ist es ihr endlich möglich ihre Zauberkraft wieder zu stärken. Sie will eine goldene Haarlocke der Prinzessin erbeuten. Dann wird sie die Herrscherin über das ganze Reich. Den Prinzen und seine Prinzessin würde sie auf ewig gefangen halten.

Frau Kukuruz fühlt sich ausgenutzt, denn ohne ihr Zutun hätte sich der Prinz nicht auf die Suche nach seiner Prinzessin gemacht. Nur so war es der Hexe möglich ihn zu fangen, denn sie selbst hat ihn ja in ihre Falle gelockt.

Der Junge ist natürlich kein anderer als der Diener der Hexe Zick-Zack, der Durio. Er hat sich, nachdem die Prinzessin sich mit den Dorfbewohnern getroffen hat, blitzschnell aus dem Staub gemacht und sich seiner Verkleidung als Prinz entledigt. Dann brauchte er nur noch auf die Rückkehr von Frau Babbel zu warten, um ihr wieder das Neueste aus dem Reich mitzuteilen.

Die Gemeinheiten hören ja nicht auf. Findet ihr das in Ordnung? Warum tut Frau Kukuruz nur so was? Sie spielt ja ein doppeltes Spiel.

Völliges Entsetzen breitet sich unter den Anwesenden aus, denn Frau Kukuruz hat so viel Geschrei gemacht, dass alle, wirklich alle, gekommen sind, außer dem Prinzen, der ist ja nicht mehr da.

Herr Strubbel hätte so gern Frau Babbel in seine Arme genommen, um sie zu trösten, aber nein, er traut sich einfach nicht und so reiht er sich ganz hinten in den Kreis um die Prinzessin ein. Dennoch hängt er wie gebannt an den Lippen seiner Angebeteten.

Die Prinzessin kann noch gar nicht glauben, was sie hört. Sie ist doch mit dem Prinzen hierher gekommen und gleich soll doch ein Fest gefeiert werden. Nun ist er plötzlich nicht mehr da und dazu noch in Gefahr. Diesmal hat sie wirklich nichts angestellt! Sie hat doch einfach nur mit allen Leuten hier im Dorf geplaudert und sich von der Langeweile gelöst, die sie so gefangen genommen hatte. Jetzt soll ihr Prinz gefangen gehalten werden? Sie soll die Retterin sein? Wie soll das gehen?! Denn wenn sie sich jetzt in Gefahr begibt, dann kann der Prinz ihr nicht helfen! Mit dieser Sicherheit hat sie doch immer ihre Abenteuer erlebt. Sie war sich immer sicher, dass ihr nie etwas geschehen kann, weil ihr Prinz sie immer retten wird.
Ratlosigkeit macht sich nicht nur in ihr breit.

Die Sternenfreunde vom Planeten Wabbel sind indes auf dem Weg ins Dorf, noch immer auf der Suche nach dem Prinzen.
Als sie zum Dorfplatz kommen, sehen sie die Dorfversammlung rings um den schönen Brunnen, der den großen Dorfplatz ziert. Sie sehen die Prinzessin Tunichtgut mitten in der Menge und wie sie voller Entsetzen ihre Hände vor ihr schönes Gesicht hält. Herr Strubbel, der sich ja am Rand der großen Gruppe platziert hat, bemerkt das Ankommen der Sternen-Wibbel-Wabbels als Erster.
Plötzlich hört er sich rufen, dass die anderen den Weg freimachen sollen, denn die Sternenfreunde des Prinzen seien angekommen. Er kann es selbst nicht glauben, dass er plötzlich vor all den Anwesenden überhaupt einen Ton herausgebracht hat. Die ganze Aufregung hat ihn wohl selbst so erregt, dass er glatt seine Schüchternheit vergessen hat.
Die Menge um die Prinzessin lichtet sich und so können Bella, Schnurri, Paff und Lächelmädchen direkt vor sie treten.
Eilig erzählt die Prinzessin, was geschehen ist, und dass nur sie ihrem geliebten Prinzen helfen könne, und sie betont noch einmal, dass sie wirklich diesmal nichts angestellt hat. Das ist ihr besonders wichtig, denn sie hatte sich ja vorgenommen, dem Prinzen nicht mehr so viele Schwierigkeiten zu bereiten. Und nun ist er ganz ohne ihr Zutun selbst in große Gefahr geraten!

Lächelmädchen tritt als Erste vor die Prinzessin und hofft, sie trotz der misslichen Situation dennoch zu einem Lächeln zu bewegen, denn es macht ja nichts besser, jetzt nur zu jammern und Trübsal zu blasen. Mit einem Lächeln im Gesicht, so ihr Motto, lässt sich alles viel besser überblicken. Es entspannt, und es können die besten Lösungen gefunden werden. Und wenn auch gerade keine Lösungen sofort zu finden sind, dann hilft es wenigstens, alles besser zu ertragen. Und schaden tut es in keinem Fall. Keinem ist geholfen, wenn jetzt alle verzweifeln.

Lächelnd steht sie Prinzessin Tunichtgut gegenüber und berührt sanft ihre Hände, die sie wieder vor ihr Gesicht gehalten hat, nachdem sie alles Zugetragene erzählt hat. Inzwischen zittert auch ihr ganzer Körper. Lächelmädchen lässt nun sanft Sternenenergie von ihrem Planeten zu ihr fließen. Das Zittern lässt nach und die Prinzessin lässt vorsichtig die Hände nach unten gleiten. Jedoch ist ihr Gesicht immer noch von Angst und Entsetzen verzerrt. Das Sternenmädchen hält weiterhin die Hände der Prinzessin. Bella, die Sternenkuh ergreift das Wort. Sie fordert alle Anwesenden auf, gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Klar ist, dass die Prinzessin sich nicht allein in Gefahr begeben darf. Paff lässt vor lauter Denken leichte graue Rauchwolken aufsteigen, da fällt Schnurri blitzartig ein Gedanke zu. Ja, man kann sagen, dass das Katzensternenkind plötzlich einen Einfall hatte, als es den Rauchwölkchen nachschaute.
Schnurri erklärt den anderen, dass sie es schaffen müssen, die Hexe ebenso zu überlisten, wie sie überlistet worden sind. Und zwar müssten sie sich unsichtbar machen, so könne die Prinzessin sich auf die Suche nach dem Prinzen machen und sie könnten ihr heimlich folgen.

Alle halten das für eine sehr gute Idee, nur weiß keiner, wie das gehen soll.

Und, habt ihr schon eine Idee?
Genau – der Sternendrachen kann helfen!

Inzwischen hat die Hexe Zick-Zack ihre Beute in ein unterirdisches Versteck gebracht. Es ist eine kleine Höhle nahe ihrem Haus. Durio ist auch schon wieder zurück und erzählt der Hexe vom bisherigen Erfolg ihres Planes. Der Diener der Hexe bekommt nun die Aufgabe den Prinzen zu bewachen, unterdessen wolle sie die Vorbereitungen für ihren Zaubertrunk treffen, so dass sie nur noch eine goldene Locke vom Haar der Prinzessin hinzugeben muss.

Sie freut sich diebisch über ihren Plan. Diesmal wird er gelingen und sie reibt sich dabei kräftig die Hände. Dumm ist nur, dass sie jetzt warten muss, bis sich die Prinzessin auf den Weg macht. Ihre Glaskugel kann nur noch kleine Entfernungen um sie herum erfassen, seit ihre Zauberkraft sich immer mehr verliert. So kann sie auch nicht sehen, was sich im Dorf bereits ereignet hat. Aber, so denkt sich die Hexe Zick-Zack, jetzt hat sie schon so lange gewartet, da kommt es auf ein wenig mehr nicht an. Die Vorfreude wird ihr schon die Zeit vertreiben.

Plötzlich wundert sie sich, weil langsam ein dicker Nebel vor ihrem Haus niedergeht. Er wird immer dichter, so dass sie nun gar nichts mehr in ihrer Glaskugel erkennen kann. Sie beschließt in den Wald zu gehen, um eine nebelfreie Stelle zu finden. Durio, ihr Diener, passt ja auf den Prinzen auf und wird sie rufen, wenn er etwas Ungewöhnliches bemerkt.
Was die Hexe nicht weiß ist, dass im Dorf bereits ein guter Plan ausgeheckt wurde. Die Prinzessin hat sich, gestärkt durch die Sternenenergie von Lächelmädchen, auf den Weg gemacht. Die Sternenkuh und die anderen Dorfbewohner haben Frau Kukuruz ein wenig auf die Sprünge geholfen, um die nötigen Informationen zu bekommen.
Bella hat ihr mit ihren Hörnern in den Po gepiekst. Die Dorfbewohner drohten ihr sie aus dem Dorf zu jagen für immer und ewig. So konnten sich alle ein gutes Bild davon machen, wo sich der Prinz aufhalten muss.

Frau Kukuruz ist ganz unglücklich, ihr fällt immer mehr auf, was sie da angestellt hat. Irgendwie hatte sie sich nichts Schlimmes bei allem gedacht. Sie hielt es einfach für ein Spiel. So wie in jedem Märchen. Die Hexe jagt die Prinzessin, weil sie den Prinzen heiraten will und würde dann Königin des Reiches werden. Nie kam es ihr in den Sinn, dass das alles von ihrer Freundin wirklich Ernst gemeint war. Ist sie denn so leichtgläubig, dass sie dieses Spiel nicht durchschaut hat? Sie wollte ihrer Freundin einen Gefallen tun, denn sie sagte zu ihr, dass es mal wieder an der Zeit sei den alten Klischees der Zeit zu folgen und alle würden ihren Spaß daran haben, wenn sie, Frau Babbel, ihre Rolle gut spielen würde. Bühne frei! Hat sie noch zum Schluss gerufen, bevor sie sich heimlich nachts aus ihrem Haus geschlichen hat.

Im Gefolge der Prinzessin haben sich die Sternen-Wibbel-Wabbels mit auf den Weg gemacht. Die anderen Dorfbewohner sollen weiterhin alles für das Fest vorbereiten, denn nach der Befreiung des Prinzen wollen sie alle gemeinsam die geglückte Rettung feiern. Von einem Misslingen geht keiner aus, dafür hat Lächelmädchen gesorgt. Ihr optimistisches, sonniges Gemüt hat sich fast auf alle im Dorf Wohnenden ausgebreitet, so dass alle dunklen Schatten des Zweifelns und der Angst vertrieben wurden.
Ja, sogar Herr Strubbel ist wie verwandelt. Plötzlich fühlt er sich von innen heraus hell strahlend und wunderschön. Seine vorstehenden Augen und seine Knubbelnase machen ihn zu etwas Besonderem, Einzigartigen, das wird ihm mit einem Mal völlig klar. Selbstbewusst geht er auf die noch immer verzweifelte Frau Kukuruz zu, um auch ihr von seinem Leuchten etwas abzugeben. Beide sitzen sie am Brunnen und er hält sie einfach in seinen Armen, bis auch sie allmählich ruhiger wird.

Je näher die Prinzessin Tunichtgut und die Wibbel-Wabbels dem Waldstück der Hexe kommen, umso vorsichtiger werden sie, und es wird Zeit den Plan in die Tat umzusetzen.
Paff beginnt damit, kleine helle Rauchwölkchen auszustoßen. Das kann er am Besten, wenn er ganz entspannt ist. Also setzt er sich gemütlich unter einen Baum und schaut sich die schöne Landschaft an. Er darf jetzt nicht nachdenken oder gar grübeln, das würde nämlich dunkle Wölkchen produzieren. Paff konzentriert sich einfach auf das Schöne um ihn herum, und schon bläst er genüsslich helle Rauchwölkchen aus seiner Nase, die immer mehr werden und den Wald in einen tiefen Nebel hüllen, so dass sich alle darin verstecken können.
Die Prinzessin, Schnurri, Bella und Lächelmädchen begeben sich unterdessen vorsichtig tiefer in den Wald. Paff, der Sternendrachen bleibt zurück, seine Aufgabe ist es, ohne Unterlass Nebelschwaden zu produzieren.

Völlig richtig vermuten sie, dass der Prinz ganz in der Nähe des Hexenhauses sein muss, denn sie wissen, dass es der Hexe Zick-Zack nicht mehr so leicht möglich ist, außerhalb ihres Reiches ihre Zauberkraft zu nutzen. Jetzt sind sie schon ganz nahe der Hütte.
Die Prinzessin kann trotz des Nebels den Diener erkennen, der gelangweilt an einem Felsen lehnt.
Darauf fragen sich alle, was das zu bedeuten hat. Nicht weit von ihnen ist die Hexe immer noch auf der Suche nach einer nebelfreien Stelle im Wald, damit sie schauen kann, ob die schöne Prinzessin schon auf dem Weg ist.

Schnurri, die Sternenkatze und Bella, die Sternenkuh übernehmen jetzt die Führung. Vorsichtig tasten sie sich langsam Stück für Stück vor. Sie wollen so wenig wie möglich auf sich aufmerksam machen. Fast wäre die Sternenkatze ins Loch der Hexe gefallen, es war zwar nicht abgedeckt wie zuvor, als sie den Prinzen gefangen hat, aber im dichten Nebel nicht so leicht zu sehen. (Das ist halt ein kleiner Nachteil am Plan der Katze, wenn man unbedingt meckern möchte.)

Vorsichtig gehen nun die anderen Drei um das Loch herum. Sie sind sich sicher, dass hier der Prinz gefangen genommen worden ist. Da nicht weit von hier der Diener der Hexe an einem Felsen lehnt und anscheinend etwas bewacht, können sie schnell Eins und Eins zusammenzählen.

Und das ist?

Die Hexe hat unterdessen eine Lücke im Wald gefunden, wo keine Nebelschwaden hingekommen sind. Sie setzt sich und schaut auf ihre Glaskugel. Verschwommen, aber dennoch kann sie die Prinzessin sehen. Ihr goldenes Haar strahlt trotz des dicken Nebels. Es scheint niemand bei ihr zu sein. Gut, denkt sie sich. Sie sieht auch, wie die Prinzessin auf ihren Diener zugeht. Voller listiger Freude und schrill lachend macht sie sich zurück auf den Weg zu ihrem Haus.

Die Sternenkinder und die Prinzessin Tunichtgut ahnen nicht, dass die Hexe die Prinzessin kurz vor ihrem Haus gesehen hat. Sie fühlen sich im Nebel sicher, und von der Hexe ist auch weit und breit keine Spur. Lächelmädchen hält die Prinzessin im letzten Moment zurück, als sie mutig und entschlossen auf den Diener zu gehen will. Das Sternenmädchen findet es besser, selbst auf den Durio zuzugehen. Dies tut sie aber nicht ohne die Tapferkeit der Prinzessin hervorzuheben: Man müsse sich nicht absichtlich in mehr Gefahr bringen als nötig, wenn man doch Freunde im Rückhalt habe. Durio würde sofort die Prinzessin ergreifen, aber sie, das Lächelmädchen, nicht. Sie würde so tun, als wenn sie sich im Wald verlaufen hätte. Plötzlich hätte es diesen dichten Nebel gegeben und sie habe die Orientierung verloren.

So tritt sie dem Diener gegenüber, um ihn abzulenken. Die anderen bleiben im Hintergrund versteckt und warten auf ein Zeichen von Lächelmädchen, dass sie sich näher an den Felsen schleichen können.

Nun, die Hexe ist inzwischen nicht mehr weit vom Geschehen entfernt. Sie kann nun die Sternenfreunde des Prinzen sehen und wird wieder heftig wütend, weil die Prinzessin ihr doch nicht gehorcht hat. Sie wird ihr jedes Haar einzeln herausreißen, dann muss sie mit Glatze herum laufen. Umso besser, denkt sie sich, dann ist sie selbst in jedem Fall die Hübscheste im Land.

Oh Schreck, jetzt sind die Sternenwabbels und die Prinzessin doch noch in Gefahr geraten!
Wie können wir helfen?
Sollen wir nach Paff dem Sternendrachen rufen?

Vom lauten Rufen von weither wird der Sternendrache aus seiner tiefen Entspannung herausgerissen und vergisst dabei, weiterhin helle Wölkchen auszublasen. Der Nebel lichtet sich langsam und die Hexe und die Anderen können sich im Wald immer deutlicher erkennen.

Schnurri erschreckt sich derartig, das ihr ein lautes Miau entwischt. Daraufhin wird der Diener Durio aufmerksam, der sich gerade noch mit Lächelmädchen nett unterhalten hat. Es hat ihm gefallen, wie das Mädchen ihn angesehen hat. So freundlich und liebevoll und nicht so grimmig und boshaft wie seine Herrin! Dabei vergaß er ganz, dass er ja den Prinzen zu bewachen hat.
Das Sternenmädchen hat unterdessen den Anderen ein Zeichen gegeben, sich heimlich näher an den Felsen zu schleichen, denn sie hat inzwischen den Diener etwas von seinem Platz entfernen können, damit er ihr den rechten Weg zurück aus dem Wald weisen solle.

Gerade als die Prinzessin, Bella und Schnurri den Felsen beiseite schieben wollen, hebt sich der Nebel.
Durio merkt schnell, was hier gespielt wird und greift sich Lächelmädchen. Die Hexe achtet, vor lauter Wut in sich, nicht auf den Weg. Der Sternendrachen Paff kommt von hinten mit hoher Geschwindigkeit auf die Hexe Zick-Zack zu. Die Hexe bemerkt zu spät, dass sie genau hier erst vor kurzem das Loch gegraben hat. Sie dreht sich nach dem Sternendrachen um, weil sie ihn verjagen will und stürzt mit lautem Getose in ihre eigene Falle.
Paff bleibt beim Loch stehen und beginnt nun leichtes Feuer zu speien, um der Hexe ordentlich Angst einzujagen. Diese zetert und meckert, wahrscheinlich hauptsächlich über ihre eigene Dummheit.

Kennt ihr den Spruch? Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selber hinein?

Nun ist die Gefahr aber noch nicht gebannt. Der Hexendiener hat Lächelmädchen gefangen! Jetzt kann nur noch Schnurri die Sternenkatze helfen. In besonders misslichen Lagen kann die himmlische Katze zaubern.

Und was braucht man zum Zaubern? Genau, einen Zauberspruch. Also, alle mitmachen und laut rufen: SIMSALABIM!! und noch mal SIMSALBIM!! gleich noch mal und lauter SIMSALBIM!!!

Die Sternenkatze hebt ihre Pfoten, und plötzlich bleibt der Diener der Hexe wie erstarrt stehen und lässt Lächelmädchen frei. Diese läuft schnell zu ihren Freunden und gemeinsam schieben sie den Felsen von dem Höhleneingang fort. Sie befreien den Prinzen und alle fallen sich vor Glück erleichtert in die Arme.

Der Diener muss alles mit ansehen, kann sich aber immer noch nicht bewegen und die Hexe hockt in ihrer eigenen Falle. Sie ist schon ganz grün vor Zorn im Gesicht geworden, was ihrer schwindenden Zauberkraft nicht gerade dienlich ist.

Der Prinz, seine Prinzessin und die Sternen-Wibbel-Wabbels gehen fröhlich ins Dorf zurück. Dort ist schon alles für ein rauschendes Fest vorbereitet und der Jubel ist groß, als die Helden ins Dorf zurückkehren. Die Prinzessin wird für ihren Mut gefeiert, denn so nah heran ans Haus der Hexe hat sie sich noch nie getraut. Auch die Sternenwesen werden für die tatkräftige Unterstützung bejubelt.
Herr Strubbel tanzt mit seiner angebeteten Frau Babbel, die verspricht ab jetzt sorgsamer mit ihrem Gerede umzugehen. Herr Strubbel will ihr dabei helfen.

Die Prinzessin ist so glücklich, ihren Prinzen wieder bei sich zu haben und stolz, dass sie sich getraut hat ihn zu retten, obwohl sie sich dadurch selbst in Gefahr begeben musste. Aber sie hat ja die Freunde des Prinzen dabei gehabt. Seine Freunde sind auch ihre Freunde. Aber ihren Prinzen heiraten, nein, das mag sie immer noch nicht.

Durio muss noch lange in seiner erstarrten Haltung verharren, denn die Hexe kommt erst nach vielen Stunden des Bemühens aus dem Loch heraus und kann ihren Diener entzaubern. Es macht ihr viel Mühe, denn ihre Zauberkraft ist nun noch mehr gewichen.

ENDE

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